Montag, 22. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Kürbisporridge zum Frühstück


Gestern habe ich mal wieder meinen Kürbiskuchen gebacken und daher gibt es heute das gleiche Frühstück wie vor 2 Wochen: Kürbisporridge!



Während ich also genüsslich eine Ladung babybreifarbenes, köstliches Kürbisporridge löffle, muss ich unbedingt das Rezept dazu mit euch teilen, da jeder Porrdigefan ganz hin und weg sein wird!
Die Kombination aus Kürbis, Trauben und Walnüssen ergibt eine ebenso schmackhafte wie herbstlich-saisonale Kombination, die auch in den kommenden Wochen perfekt in die Jahreszeit passt.

Man nehme...
50 g Kürbispürree*
1/2 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse Kokosmilch
1/2 Tasse Wasser
Rosinen
Trauben
Walnüsse

Zunächst Haferflocken im Topf kurz anrösten, mit Wasser und Kokosmilch ablöschen und aufkochen lassen. Die Temperatur herunterstellen und wenn das Porridge anzudicken beginnt, nach Belieben ein paar Rosinen hinzugeben. Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist, den Topf vom Herd nehmen und das Kürbispürree unterrühren.

Zusammen mit Trauben und (gerösteten) Walnusskernen servieren.

*Kürbispürree entsteht, wenn man Hokkaidokürbi in Würfel schneidet und in etwas Wasser ca. 20 min. gar kocht. Dann pürieren. Für das Porridge nehme ich gerne den Rest, der beim Backen des Kürbiskuchens bleibt. Kürbispürree hält sich einige Tage im Kühlschrank, sodass  Kürbisporridgefans selbiges auf Vorrat herstellen und dann täglich Kürbisporridge genießen können.

Singlelicious 
(mit großem Hunger)

Dauer: 5 min. im Töpfchen rühren + 5 min. Porridge dekorieren = 10 min. zum wärmenden Kürbisfrühstück

Sonntag, 21. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Brownies mit gesundem Geheimnis á la Lieblingskeks


Erinnert ihr euch noch an die geballte Kuchenladung, die ich vor kurzem vorgestellt habe? Nachdem hier schon das Geheimnis des Grapefruit-Vanille-Kuchens gelüftet wurde, habe ich heute wieder ein ganz besonders tolles Rezept für euch dabei.

Beim Lieblingskeks von Cookies&Style habe ich schon vor einiger Zeit ein Rezept für Rote-Bete-Brownies mit Oreos entdeckt, das ich sofort nachbacken musste! Gesagt - getan - und da die Brownies derart wunderbar schmeckten, habe ich sie in den vergangenen 3 Wochen schon viermal gebacken :)


Ahornsirup und Apfelmus hatte ich nicht im Haus, daher habe ich hier einen anderen Ersatz genutzt - ansonsten stimmt dieses Rezept mit Cookies überein. Danke, Lieblingskeks! :)

Man nehme...
4 kleine rote Beten, vorgekocht (ca. 400 g)
100 ml neutrales Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
100 g Sojajoghurt (natur oder vanille)
240 g Mehl
60 g Kakao
90 g Zucker
2 EL Speisestärke
2 TL Backpulver
1 TL Natron
Prise Salz
Prise Zimt
(100 ml Leitungswasser)
100 g Zartbitterschokolade
10 Oreos (+ ev. mehr zum Dekorieren)

Beginnen wir mit der Roten Bete: diese wird in einer hohen Schüssel püriert und dann mit den feuchten Zutaten vermischt. Separat alle trockenen Zutaten mischen und diese Mehlmischung vorsichtig unter die feuchten Zutaten rühren, bis ein feuchter Teig entstanden ist. Da die Konsistenz immer von Größe und Garpunkt der Roten Beten abhängt, bei Bedarf bis zu 100 ml Leitungswasser nachgießen, bis die Konsistenz stimmt.
Nun in eine mit Backpapier gezierte Brownie- oder Auflaufform ca. 1/3 des Teiges verteilen. Dann die Oreokekse nebeneinander darauf verteilen und mit dem restlichen Teig bedecken. Bei 180°C ca. 35 min. backen.

Mit der Stäbchenprobe herausfinden, ob der Super-Brownie gar ist, aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Die Schokolade zu 2/3 schmelzen und die restliche Schokolade fein gehackt und zügig hineinrühren. Wenn alles geschmolzen ist, über dem Brownie verstreichen und nach Belieben mit weiteren Oreos oder so dekorieren.

Ergibt ca.  12 Brownies

Dauer: 10 min. Teigherstellung + 35 min. vor dem Ofen lauern + 10 min. fröhliches Dekorieren = 55 min. Arbeitszeit



Freitag, 19. September 2014

{Rezension} La Veganista backt


Vor kurzem ist das zweite Buch von Nicole Just im GU-Verlag erschienen. Nach einem Kochbuch dreht sich diesmal alles um die schönste Nebensache der Welt - das Backen! La Veganista backt diesmal und ich durfte einen Blick ins Buch werfen, den ich nun mit euch teilen möchte.

Design
Ich mag schöne Dinge und dieses Backbuch ist wirklich ganz und gar zauberhaft gestaltet. Der Umschlag verspricht detailverliebte Seiten, die sich im Inneren finden lassen - stets geziert von schönen Fotos der Gerichte.

Aufbau
La Veganista backt ist wunderbar übersichtlich aufgebaut:
Im Vorwort laden bereits die Worte der Autorin zum veganen Backen ein - auch Anfänger werden hier angesprochen, ohne dass das Thema Veganismus in's Zentrum gerückt wird. Der belehrende Zeigefinger, der sich in manchen KOCHbüchern findet, fehlt hier - und das ist meiner Meinung nach genau richtig :)
Die Backtipps der Veganista eignen sich ebenso wie die beiden nachfolgenden Kapitel Backen ohne Ei und Backen ohne Milchprodukte hervorragend, um die vielfältigen Alternativen der veganen Küche kennenzulernen. Meine Mama hat mich vor einiger Zeit einmal gefragt, wie sie denn Eier in Plätzchen ersetzen könne - ad hoc fiel mir außer Bananen und Sojamehl nicht viel ein. Die jeweils als Doppelseite gestalteten Übersichtsseiten gefallen mir ausgesprochen gut und ich werde das Buch definitiv an Mama weitergeben, damit sie die Möglichkeiten des veganen Backens auf einen Blick sieht.
Der Rezeptteil ist in die Kategorien Süße kleine Sünden (Muffins, Brownies, etc.), Endlich Kaffeepause (Kuchen), Herzlich gern Herzhaft (herzhaftes Gebäck, Brot) und Besonders fein (Torten und Tartes) unterteilt.
Besonders erwähnenswert erscheint mir das Glossar. In diesem wird nochmals auf Zutaten der veganen Küche und deren Besonderheiten hingewiesen, was den Eindruck, dass sich das Buch auch für vegane Einsteiger und/oder Interessierte besonders gut eignet.

Die Rezepte
Vielen ihrer Rezepte fügt Nicole Just kleine Tipps zu: darin verrät sie Variationen des Grundrezepts, Zeitspartipps oder gibt einfach Hinweise zur Zubereitung. Diese Tipps sind nicht nur für Neulinge hilfreich, sondern allgemein wichtige Informationen, die die Rezepte erst rund machen.

Ausprobiert
Ich habe mich diesmal für zwei Rezepte entschieden, die ich getestet habe - einmal mussten natürlich die Lieblingsmuffins (S. 26) ran, andererseits habe ich den Marmorkuchen (S. 72) nachgebacken.
Leider ist mein Ergebnis etwas zwiespältig:
Bei Marmorkuchen habe ich mich 1:1 an das Rezept gehalten, obwohl mir 200 g Zucker auf 250 g Mehl extrem viel erschienen. Leider hat der Kuchen nach dem Backen auch entsprechend vor allem sehr süß geschmeckt. Die verschiedenen Teigsorten hat man trotz aufwendigerer Zubereitung des Schokoteigs (dieser wird mit geschmolzener Schokolade statt Kakao gemacht) geschmacklich nicht wahrgenommen. Ich habe wirklich keine Idee, warum das Rezept nicht funktioniert hat - zufrieden war ich leider nicht. :(
Die Lieblingsmuffins habe ich dann aufgrund des sehr süßen Marmorkuchens angepasst. Die Zuckermenge wurde halbiert und etwas Flüssigkeit reduziert, damit die Konsistenz stimmt. Die Idee, Orangenfilets und geriebenen Ingwer in den Teig einzuarbeiten, gefällt mir außerordentlich gut - geschmacklich waren die Muffins auch in Ordnung, allerdings werde ich das Rezept noch einmal mit einem anderen Rührteig ausprobieren.
Die Rezepte sind kreativ und ansprechend gestaltet - ich werde definitiv weitere Rezepte ausprobieren (zum Beispiel die Zimttarteletts mit Bratapfelsorbet, S. 62 / die Hefezöpfe, S. 84 / die Mango-Marzipan-Torte, S. 126 und das Pfannenbrot, S. 162). 

Tipp
Ich denke, das Buch La Veganista backt eignet sich durchaus, um die vegane Küche kennenzulernen - allerdings sollte man bereit sein, Rezepte nach seinem Gusto ändern zu können, was eine gewisse Backerfahrung voraussetzt. Als Inspiration ist dies ein tolles Buch, allerdings haben zumindest die ausprobierten Rezepte Schwächen in der Umsetzung gezeigt, auf die ich an dieser Stelle einfach hinweisen möchte.


Donnerstag, 18. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Roter Nudelsalat



Ich gebe es zu - aktuell bin ich was meinen Vegan MoFo angeht etwas hinterher. Das liegt nicht an mangelnden Ideen, sondern vielmehr an meinem Schulpraktikum - Unterricht planen vormittags, im Büro jobben nachmittags, Unterricht finalisieren abends/nachts:

Die nächsten drei Wochen bin ich vormittags immer an einer Schule und plane dort in der Gruppe Unterrichtsreihen und -stunden. Mittagspause gibt es nicht so wirklich, da ich direkt in die Stadt fahre und dort weiterhin 20h/Woche arbeite. Die schriftliche Ausarbeitung, Reflexionen und eigene Stundenentwürfe schreibe ich dann abends und so fehlt mir aktuell etwas die Zeit, all die tollen Rezepte zu bloggen, die ich schon ausprobiert habe!

Doch genug der Jammerei - es nützt ja alles nix und weiter muss es immer gehen.

In diesem Sinne kommt heute ein Rezept zum Farbthema "Rot", das es in sich hat: Der Nudelsalat landete nämlich ebenfalls zum Tag der offenen Tür im Tierheim und wurde dort ratzeputze leer. Das Geheimnis ist das wahnsinnig leckere Dressing ;)

Man nehme...
...für das wahnsinnig leckere Dressing
1 TL Salz
4-6 EL Essig
ca. 50 ml Olivenöl
ca. 75 - 100 g Sojasahne
1 EL Tomatenmark
frisch gemahlenen Pfeffer
n. B. etwas Leitungswasser
...für den ganzen Rest
500 g Nudeln
3 Tomaten
1-2 rote Paprika
etwas frische Petersilie (hebt das Rot so schön hervor)

Für das wahnsinnig leckere Dressing alle Zutaten mischen. Abschmecken und nach Belieben mit etwas Leitungswasser verdünnen.
Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen.
Tomaten entkernen und fein würfeln. Paprika ebenso vom Innenleben befreien und fein hacken. Petersilie schnibbeln und alles in eine große Schüssel geben.
Die Nudeln abgießen und einige Minuten abkühlen lassen. Noch warm mit dem Gemüse mischen und das Dressing unterheben. Die Nudeln saugen sich wunderbar voll, wenn sie noch etwas warm sind - so nimmt der ganze Salat den leckeren Geschmack des wahninnig leckeren Dressings an.

Am besten schmeckt der Salat, wenn er einige Stunden ziehen konnte.

Ergibt 1 große Schüssel rotes Glück

Dauer: 5 min. Dressing rühren + 10 min. Nudeln-machen-ist-auch-kochen + mind. 2 h Ziehzeit = 15 min. Arbeit, 2 h warten und 5 sek. genießen.

Dienstag, 16. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Bananen-Ingwer-Smoothie


Irgendwie mixe ich momentan nicht nur aussergewöhnlich viele Smoothies, beinahe jedes Mal landet ein Stück Ingwer darin und gibt den gewissen Kick. Zusammen mit viel süßem Obst schmeckt der Smoothie wunderbar süß und hat zudem eine leichte Schärfe.

Man nehme...
2 Bananen
1/2 Mango
ca. 15 cm Gurke
1 walnussgroßes Stück Ingwer
1-2 EL Haferflocken
1 Schluck Wasser

Bananen, Mango und Ingwer schälen, grob würfeln und in den Mixer geben.
Zusammen mit Gurke, Haferflocken und etwas Wasser so lange mixen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Nach Belieben mit Wasser auffüllen und am besten frisch genießen.

Singlelicious

Dauer: 2 min. mixen + 5 min. Mixer säubern = unter 10 min. zum Ingwerglück



Sonntag, 14. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Herbstlicher Kürbiskuchen


Heute habe ich ein ganz besonders leckeres Naschwerk dabei - einen Kürbiskuchen!
Schon lange wollte ich einen Kürbiskuchen ausprobieren, konnte mich aber nicht so recht entscheiden, wie ich vorgehen wollte: Sollte es ein klassischer Pie werden oder lieber eine Kürbistarte? Sollten es gefüllte Muffins werden oder Cupcakes mit Kürbiscreme? Kürbis am Stück oder in Stücken, püriert oder zu Marmelade verkocht - es gibt einfach soooo viele Möglichkeiten, mein liebstes Herbstgemüse zu verarbeiten, dass ich ganz ratlos war.

Schlussendlich habe ich mich für einen schnellen Rührkuchen entschieden, der den Ansprüchen entsprach, die ich an ihn stellte: Da er zusammen mit viel zu viel Gepäck vor einiger Zeit die Fahrt Richtung Norden zum Gnadenhof antrat und dort als Gastgeschenk verspeist werden sollte, musste er mindestens 8 h ungekühlt im Auto transportiert werden können. Daher werden Kürbistorten und -cremes gewiss noch ausprobiert - nur eben nicht jetzt.

Man nehme...
1/2 Hokkaido, ergibt ca. 200 g Pürree
50 ml Sprudelwasser
150 g Kokosmilch, cremige Konsistenz
1 TL Zimt
350 g Mehl
130 g brauner Zucker
1 Pckch. Backpulver
1 minikleine Prise Muskat

Den Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in grobe Würfel schneiden. Mit ein wenig Wasser in einem großen Topf aufkochen und abgedeckt 20 min. kochen lassen, bis der Kürbis weich ist. Mit wenig Wasser (lieber noch etwas nachgeben, als zu viel) und einem Stabmixer zu Kürbispürree verarbeiten - die Konsistenz sollte der von Kartoffelbrei ähneln.
Das Kürbispürree, das im Kuchen landet, sollte am Ende ca. 200 g haben - das entsprach bei mir der Hälfte der Gesamtmenge, da ich einen ganzen Hokkaido verarbeitet habe. Mit dem Rest kann man auch tolle Sachen machen: ich stellte aus dem Kürbispürree, das nicht im Kuchen landete, Kürbisporridge und eine Beilage zum Mittagessen her.
Doch weiter im Text!
Die trockenen Zutaten verrühren und dann mit Kürbispürree, Sprudelwasser und Kokosmilch zu einem glatten Teig verarbeiten. Da die Konsistenz davon abhängt, mit wieviel Wasser man den Kürbis püriert hat, kann es notwendig sein, noch etwas Flüssigkeit nachzugeben - ich würde dann einfach noch etwas Sprudelwasser unterrühren, bis der Teig die richtige Konsistenz hat.

In eine mit Backpapier verzierte Kastenform füllen und bei 180°C ca. 30 min. backen (Shame on me - die Backzeit kann auch gut und gerne darüber liegen, ich habe sie mir leider nicht notiert - erfahrungsgemäß brauchen Rührkuchen in der großen Kastenform allerdings ca. 30 - 50 min. und die Stäbchenprobe hilft ebenfalls, das Ende abzusehen ;) ).

Tipps
1.) Die Deko habe ich mit 1 Tafel geschmolzener Zartbitterschokolade, Walnusskernen und bunten Zuckerstreuseln von BIOVEGAN hergestellt. Der Kuchen sollte dazu ausgekühlt sein, damit die Schokolade nicht sofort weiterschmilzt ;)
2.) Hervorragend passt geriebener Ingwer, Vanille und gemahlene Nelke dazu - unbedingt ausprobieren!

Ergibt 1 Kasten Kürbiskuchen

Dauer: 20 min. Kürbis kochen und Teig herstellen + 5 min. weitere Backvorbereitung + ca. 40 min. Backzeit + ev. Dekozeit = mind. 65 min., die sich lohnen!

Mittwoch, 10. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Vanille-Grapefruit-Torte nach Eat up your greens


Kennt ihr eigentlich den Vegan Wednesday? Bei dieser veganen Blogaktion kann man allwöchentlich zeigen, was bei einem selbst auf dem Teller landet, um die Vielfalt der veganen Küche zu präsentieren - in dieser Woche sammelt übrigens der Lieblingskeks.

Im Zuge des Vegan MoFo 2014 habe ich mir vorgenommen, einige der tollen Rezepte, die die Teilnehmer während der vergangenen 107 Vegan Wednesdays zeigten, auszuprobieren und passenderweise mittwochs vorzustellen.

Den Anfang macht heute ein Kuchen von Johannas Blog eatupyourgreens: Die Vanille-Grapefruit-Torte lachte mich schon seit langem an und zum Tag der offenen Tür im Mainzer Tierheim habe ich mich dann endlich mal drangewagt. Doch nicht nur dieser fabelhafte Kuchen sollte einen Besuch bei Johanna wert sein - sie ist eine ganz und gar zauberhafte Frau, die ich vor kurzem beim Besuch des Gnadenhofes kennenlernen durfte.

Das Rezept habe ich fast 1:1 befolgt und alles hat hervorragend geklappt:

Man nehme...
160 g Mehl
80 g Vanillezucker
1 TL Natron
2 EL Zitronensaft
30 ml Öl
200 ml Sprudelwasser

Die Zutaten zu einem glatten Teig rühren, wobei zunächst die trockenen Zutaten gemischt werden sollten. In eine mit Backpapier ausgelegte Springform (24cm) geben und bei 160° Umluft ca. 20 - 25 min. backen.
Auskühlen lassen.
Auf einen Teller umsetzen und entweder mit einem Tortenring zieren oder bei Mangeln an selbigem einfach den Rand der Springform erneut umlegen.

1 Pckch. Vanillepuddingpulver
320 ml Sojadrink
1 - 2 EL Zucker

Die Zutaten zu einem Pudding kochen und auf den abgekühlten Boden geben.

2 Grapefruits
1 Zitrone
1 Limette
2 EL Stärke mit etwas Wasser

1 Grapefruit filetieren und den Saft auffangen. Die Filets auf dem Vanillepudding verteilen. Die restlichen Zitrusfrüchte gut auspressen und den Saft in einem Topf aufkochen. Stärke in etwas Wasser anrühren und damit den Zitrussaft andicken. Alles erneut aufkochen lassen und dann auf den mittlerweile ebenfalls abgekühlten Pudding geben.

Kühl stellen und genießen.

Ergibt einen 24cm-großen Kuchen

Dauer: 1 Stunde. Vielleicht mehr.

Danke, liebe Johanna, für dieses leckere Rezept, für einen tollen Blog und deinen unermüdlichen Einsatz für die Tiere!








Dienstag, 9. September 2014

{Vegan MoFo 2014} Ananas-Ingwer-Smoothie


Zum heutigen Smoothietag im Hause Schulz kommt ein ganz fixer Smoothie, der mit wenigen Zutaten ein unheimlich leckeres Ergebnis erzielt! Gerne hätte ich ein Foto dazu hochgeladen, allerdings ist mir gen Ende (alles war bereits vertilgt und ich hatte mir extra eine Portion für's Foto aufgehoben) das Zimttöpfchen ausgerutscht, sodass der Smoothie eine fröhlich-braune Angelegenheit wurde. Da dies die Realität nicht spiegelt, heißt es heute: Ich habe leider kein Foto für dich!

Darauf einen Smoothie ;)

Man nehme...
1 große, reife Banane
1/2 reife Ananas
1 Stück Ingwer, daumendick
ca. 300 - 400 ml Wasser
n. B. 1 Prise (!!!) Zimt

Ananas, Banane und Ingwer schälen, Banane und Ananas in grobe Würfel schneiden, Ingwer fein hacken. Alles in den Mixer geben, mit Wasser auffüllen (lieber zunächst etwas weniger und dann mehr nachgeben) und mit zufriedenem Grinsen auf die Smoothie-Tase drücken.

Die entstehenden 800 ml kann man ganz alleine trinken oder teilen.

Zusammen is(s)t man weniger allein

Dauer: 5 min. Obstschälen + 2 min. Mixertaste drücken + 5 min. Mixer säubern = 12 min. zur blitzblanken Küche