Donnerstag, 18. Dezember 2014

{Gastbeitrag} Schneller Pflaume-Zimt-Likör zum Fest

Hach, was für ein Stress, so kurz vor Weihnachten. Die Welt scheint Kopf zu stehen, Geschenke werden flugs verpackt, Päckchen verschickt und die Liebsten mit aller Macht von den mehr oder weniger guten Geschenkeverstecken ferngehalten.

Ich verschenke schon seit Jahr und Tag Selbstgemachtes zur Weihnachtszeit. Damit entspannt sich die Geschenkesucherei, man kann Futterpakete in verschiedenen Größen packen und diese an willige Verwandte, Nachbarn, etc. verschenken.

Dazu passt Carolas Adventskalender natürlich hervorragend, der in diesem Jahr dem Motto "Geschenke aus der Küche" folgt.

Meine Geschenke aus der Küche beinhalten in diesem Jahr ein leckeres Rosmarin-Knoblauch-Öl, ein rotes Tomaten-Walnuss-Pesto, Bethmännchen, hausgemachten Vanillezucker, Schokokuchen im Glas und natürlich meinen liebsten Likör - mit Pflaume und Zimt wird er herrlich weihnachtlich und gibt genau den richtigen Schwipps nach dem Fest.

Das Rezept dazu findet ihr heute bei Carola von twoodledrum. Schaut doch mal vorbei und stöbert auch durch die anderen Beiträge - gewiss findet ihr auch noch das ein oder andere Last-Minute-Geschenk ;)


Samstag, 13. Dezember 2014

{Rezension} Vegan X-Mas von Stina Spiegelberg


Man beachte die zahlreichen "to-bake"-Markierungen ;)

Stina Spiegelbergs Blog veganpassion lese ich schon seit gut zwei Jahren und backe immer wieder gerne Rezepte von ihr nach. Nachdem ich ihr erstes eigenes Backbuch im vergangenen Jahr erwarb und durchweg überzeugt davon bin, bekam ich nun ihr neues Buch Vegan X-Mas zur Verfügung gestellt.

Nachdem ich in den vergangenen Wochen nun einige Rezepte aus Vegan X-Mas getestet habe, möchte ich euch das Buch nun vorstellen.

1.) Die harten Fakten

Das Backbuch zählt 144 Seiten und beginnt mit einer kleinen Warenkunde. In diesem Kapitel werden Alternativen des veganen Backens vorgestellt und die wichtigsten weihnachtlichen Gewürze eingeführt. Nachdem Stina Tipps zum Verpacken, Aufbewahren und allgemeiner Natur gegeben hat, folgen die Rezepte, die in sechs Kapitel unterteilt sind. Das Buch endet mit Empfehlungen, wo man Dekomaterial und Zutaten bekommen kann und das vorgeschaltete Glossar erklärt noch einmal die wichtigsten Zutaten und Begriffe.

2.) Die Rezepte


Besonders gut gefallen mir die traumhaft schönen Fotos, die jedes Rezept begleiten. Auch der Aufbau der einzelnen Rezeptseiten ist nachvollziehbar gestaltet und Stinas Tipps für Variationen sind hilfreiche Ideengeber.

Die Klassiker
nachgebacken
Himbeer-Zitronen-Kekse (S. 26)
Linzer Plätzchen (S. 30)
Bethmännchen (S. 36)
Kokosmakronen (S. 46)

Von den nachgebackenen Klassikern sind wirklich alle Plätzchen gut angekommen. Die Bethmännchen musste ich für Herrn Fuchs gleich in doppelter Menge erneut backen, so sehr schmeckten sie ihm!

Die Schokoladigen
nachgebacken
Mohnbrezeln mit weißer Schokolade (S. 58)


Die Kombination aus Mürbeteig mit Mohn und weißer Schokolade schmeckte absolut köstlich - unbedingt nachbacken muss ich auch noch die Schokotatzen (S. 60).

Die Fruchtigen

Von saftigen Punsch-Pies (S. 70) bis zarten Feigen-Zimt-Knöpfchen (S. 82) bieten die Rezepte in diesem Kapitel auch Vorschläge für leckeres Gebäck über die Weihnachtszeit hinaus.

Kuchen und Kleingebäck
nachgebacken
Lebkuchen-Brownies (S. 92)

Die Brownies mit sattem Lebkuchenaroma kamen bei den Gästen sehr gut an und sogar meine sonst durchaus veganen Backwaren gegenüber eher kritische Mama war begeistert von dieser Kreation! Den winterlichen Zupfkuchen (S. 100) werde ich als Mitbringsel für die Familie Fuchs backen und bin schon gespannt, wie er ankommt!

Pralinen und Konfekt
nachgebacken
gebrannte Mandeln (S. 114)

Ich gestehe - ich fahre einfach nicht auf Pralinen ab. Dafür sind die gebrannten Mandeln in diesem Kapitel nur zu empfehlen und das Rezept für die Punschpralinen (S. 108) werde ich an das pralinenliebende Geschwisterkind weitergeben.

Einmal um die Welt

Auch im letzten Kapitel finden sich von aufwändigem Backwerk (das Bûche de Noël [S. 124] sieht zwar herrlich aus, ist aber in der Herstellung nicht so easy!) bis zu leichtem Kleingebäck (Kardamom-Schoko-Shortbread [S. 130]) allerlei zauberhaft in Szene gesetzte Backwaren.

3.) Fazit

Das Buch kostet 19,95€ und liegt damit im Mittel der veganen Koch- und Backbücher. Das großformatige, kunterbunte Backbuch strahlt auf jeder Seite Freude aus und man ist versucht, schnellstens alle Rezepte nachzubacken. Ich habe das Buch nun zwar im Regal stehen, aber es landet definitiv noch als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum oder auf dem Geburtstagstisch.


Mittwoch, 10. Dezember 2014

Vegan Wednesday #120



In genau zwei Wochen ist schon der Heilige Abend und dieser wird bei mir eine absolute Premiere:
Am Freitag zuvor werden Herr Fuchs und ich gemeinsam gen Nord-Osten zu seiner Familie aufbrechen. Ja, es ist so weit: Das schulz'sche Haus wird in diesem Jahr erstmals zur Weihnachtszeit verlassen, Mio und TomTom bekommen am Heiligabend keinen Nasenstüper, sondern eine große Portion Leckerlies vom Tiersitter und ich werde gewiss mit einem lachenden und einem weinenden Auge in der Fremde sitzen.

Warum ich das jetzt schon erzähle?
Nun - ich brauche Ideen! Nachdem ich in den vergangenen zwei Jahren bei meiner Familie das Kochen übernahm (z.B. mit dem Märchendinner oder letztes Jahr mit diesem 5-Gänge-Menü), mangelt es nun an Ideen für ein einfaches, schnell zubereitetes Single-Weihnachtsessen, das dazu taugt, von A nach B transportiert zu werden. Gefeiert wird dort nämlich nicht im fuchs'schen Elternhaus, sondern bei Verwandten, sodass ich mein Essen vorher zubereiten und dann mitnehmen werde. Wer also kreative und leckere Ideen hat, was ich dazu machen kann (es sollte kalt bleiben können oder maximal aufgewärmt werden, á la minute möchte ich in einer fremden Küche nichts zubereiten) - tobt euch in den Kommentaren aus!

Doch nun zurück zum eigentlichen Anlass dieses Posts: Cookie sammelt heute den 120. Vegan Wednesday und passend zu dieser Gelegenheit zeige ich euch die Highlights der vergangenen Zeit, die ich in den letzten Tagen versäumt habe, zu poste:



Die Sonntage sind bei Herrn Fuchs und mir mittlerweile zu Pizzatagen mutiert, sodass es sich ausserordentlich gut traf, dass ich von der Firma Wilmersburger den neuen Bio-Pizzakäse zum Testen zur Verfügung gestellt bekam. Ich habe also fleißig "Käse" auf Pizza verteilt und der erste Versuch ging gründlich in die Hose: der Wilmersburger schmolz während der zwanzigminütigen Backzeit so nachhaltig, dass er sich mit Sauce und Belag zu einem cremigen Dip verband. Geschmacklich ok, aber die Konsistenz war leider gar nichts.
Pizzaversuch Nummer zwei wurde daher optimiert und der "Käse" erst 10 Minuten vor Ende der Backzeit auf die Pizza gestreut. Das war ok, aber vermutlich würden auch 5 Minuten ausreichen, da der Wilmersburger ausgesprochen schnell schmilzt. Geschmacklich erinnert er mich (wie übrigens fast jeder vegane Käseersatz) an billigen echten Käse - ich persönlich esse die Pizza weiterhin lieber blanko, Käsefans und solche, die geschmolzenen Käse vermissen, kommen mit den neuen Sorten von Wilmersburger durchaus auf ihre Kosten.


Vergangenen Mittwoch gab es scharf angebratenen Tofu mit Rosenkohl-Gemüse. Seeeeehr lecker, asiatisch-leicht und praktisch mit Gelinggarantie, das Rezept tippe ich schleunigst ab :)

Zum 1. Advent ging die Familie Schulz als "Kleeblatt" (nur Mama, Papa, das Geschwisterkind und ich - seit jeher ohne Anhang) frühstücken. Wie im vergangenen Jahr gingen wir auch diesmal in ein Restaurant, das ein veganes Frühstück anbietet. Diesmal gab es eine große Portion Rührtofu, Marmelade, Hummus und Erdnussbutter:


Ansonsten wundert ihr euch vielleicht, wo derzeit die Plätzchenrezepte bleiben. Da ich das neue Buch von Stina Spiegelberg gerade teste, buk ich in den vergangenen Wochen fast 10 Rezepte nach und bin mehr als überzeugt - habe aber eben nicht ganz so viele eigene Kreationen hergestellt. Eine ausführliche Rezension zu dem Buch kommt an diesem Wochenende:

Linzer Plätzchen, Mohnbrezeln mit weißer Schokolade, gebrannte Mandeln, Bethmänndchen und Himbeer-Zitronen-Kekse
Die Tage bis Weihnachten sind gezählt und zwischen den ganzen Vorbereitungen von Geschenken und Uni, zwischen Arbeiten und Masterarbeit schreiben, finden sich nur noch wenige Momente, die ich mit den Liebsten verbringen kann. Doch Mio und TomTom sind geduldig und die Zeit mit ihnen ist jedes Mal wieder unwiederbringlich schön:


Im Tierheim bin ich weiterhin einige Male in der Woche, komme dann oft zu spät zur Uni oder jage in den nächsten Termin - aber die Ruhe, die der Kontakt mit den Hunden mir bringt, kann ich sonst kaum finden. Aktuell gehe ich vor allem mit Keno Gassi:

Keno
Australien-Shepherd-Mix
Rüde
geb.
ca. 2007

Keno hat anscheinend nicht nur gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht – daher eignet er sich keinesfalls als Anfängerhund und sollte auch nicht zu Kindern vermittelt werden.
Er sucht ein erfahrenes Zuhause bei Menschen, die wissen, wie man mit unsicheren Hunden umgeht. Wenn er seine Leute kennt, ist er ein verspielter, lauffreudiger und verschmuster Hund. Aber dafür braucht man Zeit und Geduld.

Wer gibt ihm eine Chance?
(Quelle: Tierheim Mainz)




Hui - das war ein langer Post!
Ich freue mich auf eure Ideen für meinen Heiligabend fern der heimischen Küche und auf ganz viele bunte Beiträge zum Vegan Wednesday!

Freitag, 5. Dezember 2014

{Adventskalender Türchen 5} Gewinnspiel á la Schulz



Habt ihr schon gesehen, dass wir vom Vegan-Wednesday-Team in diesem Jahr auch an der vorweihnachtlichen Bescherung teilnehmen und einen ganz und gar fabelhaften Adventskalender ins Leben gerufen haben?

Alltäglich öffnet ein Blogger sein Türchen und verlost etwas ganz nach seinem Gusto.

Nachdem es gestern bei Angie ein absolutes Highlight zu gewinnen gab (und bis zum 11.12.2014 weiterhin zu gewinnen gibt ;) ), öffne ich heute nicht nur ein Türchen, sondern auch mein Herz für euch!

Ich habe mich dazu entschieden, zwei meiner absoluten Lieblingsfilme zu verschenken. Da die Vorweihnachtszeit zu zweit einfach noch mehr Spaß macht und ich dank Herrn Fuchs noch immer in den höchsten Sphären schwebe, möchte ich einem von euch einen tollen Adventsnachmittag bescheren.

Dazu gibt es neben dem tragischen Film Was nützt die Liebe in Gedanken meinen liebsten Schmachtfetzen Harry & Sally.
Und damit man dazu das passende Adventsfutter hat, gibt es eine Ladung veganer Plätzchen gleich mit dazu - gebacken mit vieeeeel Liebe und Zucker von Frau Schulz ;)




Und wie könnt ihr nun mitmachen?

Ganz einfach:
Hinterlasst mir bis zum 12.12.2014, 00:00, einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr eure Mailadresse angebt und auf jeden Fall einen Tipp für einen weiteren schmachtenden Liebesfilm abgebt! Zur Teilnahme müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein (oder mind. 16 Jahre mit Einverständnis eurer Eltern) und in Deutschland wohnen.

Ich drücke euch nun die Daumen und bin selbst schon ganz gespannt, was es wohl morgen bei Natja zu gewinnen gibt!

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Noch ein Tipp in eigener Sache: Falls ihr auf der Suche nach einem guten Weihnachtsgeschenk seid - ich habe mir in diesem Jahr frei nach dem Motto "Kohle statt Bowle" (oder so) Spenden an einen gemeinnützigen Zweck gewünscht. Da ich seit einiger Zeit den rein vegan geführten Gnadenhof Animal Central unterstütze und dort auch schon zweimal war, weiß ich, dass es den Tieren dort gut geht und kann jedem eine Patenschaft für ein Huhn (5€ monatlich) bis zum großen Bruno (mehr monatlich ;) ) nur ans Herz legen.

Montag, 1. Dezember 2014

Vegan Wednesday #118 - das Board ist online

Auch in der vergangenen Woche zeigten alle Teilnehmer des Vegan Wednesdays einmal mehr, dass vegane Küche wunderbar bunt und vielseitig ist - vielen Dank dafür!

Das Board gibt es dann auch just hier zu bewundern:

http://de.pinterest.com/veganwed/vegan-wednesday-118/


Donnerstag, 27. November 2014

{Produkttest} "Gib mir deinen Saft..."


Gerade im Winter braucht man Vitamine satt und was macht man, wenn der frisch erworbene Mann an der Seite kein Fan von rohem Gemüse oder Obst ist? Richtig - man macht Saft!

Wie der Zufall es wollte, durfte ich vor kurzem die Solo Star III Saftpresse testen, die mir von dem Shop www.perfektegesundheit.de zur Verfügung gestellt wurde. Da ich diese kleine Maschine sechs Wochen in die Mangel nehmen konnte, will ich im Folgenden die Vorzüge dieses Entsafters vorstellen, wobei natürlich auch kritische Nuancen nicht ungehört bleiben sollen.

1.) Aufbau
Der Aufbau des Gerätes funktioniert kinderleicht dank mitgelieferter Fernbedienung. Binnen 5 min. nach dem Auspacken stand der Entsafter betriebsbereit auf der Arbeitsplatte und wartete darauf, in Betrieb genommen zu werden.

2.) Bedienung
Die Bedienung ist ähnlich leicht wie der Aufbau - wenn, ja wenn da nicht das sehr knapp bemessene Einfüllrohr wäre. Apfelspalten müssen teils geachtelt werden, damit alles rund läuft. Das System ist zwar leistungsstark, allerdings muss man selbst durch voriges Zerkleinern des Obstes Vorarbeit leisten, die ich so nicht erwartet hatte. Vielleicht war ich auch etwas naiv - aber ich dachte, ich stecke einen Apfel oder maximal einen entkernten halben Apfel in solch ein Gerät und heraus tropft super-frischer Apfelsaft. Der Apfelsaft tropft auch hier heraus, allerdings nur nach ein wenig Schneidarbeit.

3.) Aussehen & Leistung
Der Solo Star III ist ein ganz schöner Klotz - dank seiner glänzenden, schwarzen Verkleidung macht er aber einiges her und sieht wirklich schick aus. Unter der hübschen Hülle steckt auch einiges an Power - so entsaftet der Gute nicht nur Äpfel und Bananen, sondern auch problemlos Ingwer oder Möhren. Auch festeres Gemüse wie Brokkoli und Sellerie werden erst zermalmt und dann zu feinem Saft gepresst.

4.) Reinigung
Ach ja, auch das muss sein.. Die Reinigung sollte nach jedem Entsaften ausgesprochen gründlich vorgenommen werden - dann beugt man Verfärbungen der Auffangschalen z.B. durch Karottensaft vor. Mich persönlich fuchste die Reingung des Siebes, das möglichst stückchenfreien Saft garantieren soll. Das tut es auch, allerdings schaffte ich es erst mit einer feinen Zahnbürste, die Fruchtfaser aus dem hauchfeinen Edelstahlsieb zu entfernen. Dafür ließen sich die anderen Bestandteile problemlos und schnell reinigen.

5.) Saft

Saft machen kann die Presse - und wie! Der Saft wird fein, sämig und kann es in Konsistenz und Geschmack mit gekauften Säften locker aufnehmen. Die Varianz der Säfte kennt keine Grenzen - ich habe ab der zweiten Nutzung allerdings jeden Saft mit einem Hauch Ingwer zubereitet. Leeecker!

Karotten-Mango-Ingwer-Saft

6.) Preis
Der Solo Star III kostet derzeit 339€ und liegt damit im günstigen bis mittelpreisigen Segment bei den automatischen Entsaftern.

7.) Fazit
Die Anschaffung eines Entsafters steht bei mir nun definitiv an - allerdings erst in der nächsten Wohnung, die hoffentlich genügend Platz für derlei Küchengerät bietet. Der Vorteil, immer frischen Saft genießen zu können, ist nicht von der Hand zu weisen. Ebenso wirkt die Verarbeitung des Gerätes sehr robust und ich denke, dass man lange Freude daran hat.

Mittwoch, 26. November 2014

Vegan Wednesday #118 - hier wird gesammelt




Tatüüüü Tataaaaa - schnell wie ein Blitz ist die vergangene Woche vorbeigegangen und nun steht mit dem kommenden Sonntag bereits der 1. Advent 2014 bevor.
Ja, meine Lieben - es ist so weit: Das Jahr 2014 neigt sich unweigerlich seinem Ende zu.

Bevor es allerdings so weit ist und das neue Jahr mit lautem Knallen begrüßt wird, steht uns die Adventszeit bevor. Ich habe seit Montag fleißig gebacken und so schon sechs Sorten Weihnachtsgebäck (inkl. Bethmännchen, die so himmlisch sind, dass sie nicht lange bei uns bleiben werden ;) ) fabriziert.

Ich bin daher gespannt, wie es heute (und in den letzten Tagen) auf euren Tellern aussah und ob ihr ebenfalls schon im vorweihnachtlichen Plätzchenrausch seid!

Die Regeln




Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei oder besucht unsere facebook-Seite.


[Edit: Natürlich hat Natalie Recht - wir sind schon bei Vegan Wednesday 118 angelangt! Danke für die Korrektur :) ]

Donnerstag, 13. November 2014

Vegan Wednesday #116

Dieser Tage sammle ich selbst mal wieder die Beiträge zum Vegan Wednesday hier und möchte dabei natürlich nicht fehlen ;)

Kurz vor dem Beginn der Adventszeit, buk ich in dieser Woche die ersten Plätzchen - allerdings aus edleren Motiven als der puren Naschhaftigkeit: Das Geschwisterkind hatte gestern Geburtstag und bekam eine Darth-Vader-Keksdose geschenkt. Diese musste natürlich formschön gefüllt werden, weshalb ich Dart Vader, Yoda und Chewbacca nach diesem Rezept buk.

Jeweils ein Exemplar landete gestern mit allerlei anderem Kram (gedünstetem Brokkoli und Balsamico-Agavendicksaft-Pilzen) sowie selbstgebackenem Möhren-Tomaten-Brot auf dem Frühstückstisch:



Danach wurden die beiden Kater geschmust, bevor es Richtung familärem Abendessen ging.


Das Abendessen fand inklusive fuchsmännischer Begleitung bei einem Libanesen statt. Wie immer sehr lecker, leider war das Baba Ghanoush nicht ideal (ich vermute Joghurt darin - sehr eigenartig -.-) - trotzdem gut und ich trank einfach ein Radler mehr ;)



Danach ging es in einen Irish Pub, wo ich mich ein bisschen blamierte - das Geschwisterkind wünschte sich nämlich vor jedem Gast ein Karaoke-Ständchen.

Herr Fuchs: "Du hast immerhin mit viel Enthusiasmus gesungen."

Auf den Punkt gebracht, der Gute.

Nun bin ich ganz gespannt auf eure Beiträge.