Freitag, 3. Juli 2015

{Alltag} Blogpause 2015



Ich verabschiede mich für die kommenden zwei Wochen in meine erste offizielle Blogpause. Am 15.07.2015 wird im Rahmen des Vegan Wednesday wieder einmal bei mir gesammelt und bis dahin werde ich vor allem arbeiten und im Badesee schwimmen.

Danach geht es weiter mit allerlei Rezepten, meinen Erlebnissen in der Toskana und auf meinem zweiten Spartan Race, neuen Buchvorstellungen und vielen weiteren Geschichten.

Habt stets Sonne über euch!

Donnerstag, 25. Juni 2015

{Aller guten Dinge sind 3} Italian Style


Herr Fuchs und ich bereisten in der vergangenen 10 Tagen die Toskana und sind aktuell gerade auf dem Heimweg. Passend zu dem herrlichen Wetter und dem wunderbaren Essen der vergangenen Zeit, möchte ich heute kurz auf meine liebsten italienischen Gerichte schauen.

1. Italien ohne Pizza ist nicht vorstellbar und daher landet auf Platz 1 natürlich eine Pizza! Allerdings eine, die ohne Mehl und Hefe im Teig auskommt: Stattdessen greift man hierbei auf Polenta zurück und kombiniert so zwei typisch italienische miteinander:



2. Ebenfalls ein typisch italienisches Gericht ist Risotto in den verschiedensten Variationen. Die einfach Variante mit hellem Reis schmeckt zwar wirklich klasse, aber mein liebstes Risotto-Rezept ist dieses Buchweizen"risotto", das mit vieeeel Avocado richtig cremig und schlonzig wird:



3. Gegen die Erwartungen finden sich in meinen Top 3 der italienischen Speisen keine Pasta - stattdessen muss ich einfach die Cantuccini erwähnen, die ihrem Original in Nichts nachstehen:



Auch auf anderen Blogs finden sich zahlreiche italienisch angehauchte Rezeptideen:

Ohsheglows zeigt uns ihre Version der Pasta Primavera.

Ein klassisches Risottorezept findet man bei veganguerilla mit Zucchini und Tomaten.

Einen Evergreen der italienischen Küche findet man bei Janka, die uns ihre Version von Caprese zeigt.

Sonntag, 21. Juni 2015

{Rezept} Kokos-Mandel-Käsekuchen mit Blaubeeren



Ich teste mich ja gerade fleißig durch das Backbuch Einfach vegan backen (die wunderbaren Peanutbutter-Brownies habe ich ja schon vorgestellt) und bin dort über ein neues Käsekuchenrezept gestolpert, dass ich unbedingt ausprobieren musste!
Einige Änderungen habe ich vorgenommen - so wurden die ursprünglich 360g Mandeln in der "Käse"masse teilweise durch Kokosraspeln ersetzt, der Tortenguss wurde nicht noch separat gesüßt und so weiter und so fort. Dennoch hielt ich mich insgesamt an das Ursprungsrezept und heraus kam ein erfrischender Kuchen, der gut in den Sommer passt. Er schmeckte nach 2 Tagen durchziehen am besten - das ist bei Käsekuchen aber zumeist so.

Man nehme...
...für den Teig
250 g Mehl
1/2 Pckch. Backpulver
120 g Zucker
150 g Margarine, gekühlt

...für die Füllung
200 g blanchierte und gemahlene Mandeln
160 g Kokosraspeln
125 g Zucker
500 g Vanillejoghurt (z.B. von Alpro)
Saft und Schale von 2 Zitronen (mir war das zu säuerlich - beim nächsten Mal werde ich nur Schale und Saft einer Zitrone nehmen)
180 ml Pflanzendrink
80 g Stärke
130 g Kokosöl

...für obendrauf
250 g frische Heidelbeeren
1 Pckch. veganer Tortenguss

Zunächst alle Teigzutaten mit den Händen zu einem glatten Mürbeteig verkneten und in eine 26cm große, gefettete Springform drücken. Dabei einen ca. 7 cm hohen Rand lassen. Eiige Male mit einer Gabel einstechen und Form samt Teig kühlstellen.
Für die Füllung Mandeln, Kokosraspeln, Zucker, Zitronensaft- und schale mit dem Sojajoghurt verrühren. Derweil Pflanzenmilch und Stärke miteinander glattrühren und mit einem Schneebesen unterrühren. Das Kokosöl bei schwacher Hitze schmelzen und ebenfalls unter die Mischung rühren. Auf den vorgekühlten Teig geben und den Kuchen bei 180°C ca. 70 min. backen.

Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
Nun mit Heidelbeeren bedecken und den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten. Über die Beeren gießen und mindestens eine Nacht im Kühlschrank parken.

Der Kuchen schmeckt bei Zimmertemperatur und nach 2 Tagen Ruhezeit am besten.

Dauer: 10 min. Teig herstellen + 10 min. Füllung machen + 70 min. backen= 1,5 h Herstellung und dann noch etwas Zeit fürs Kühlen und Heidelbeeren dekorieren

Ergibt eine 26cm große Springform voller Kuchen




Mittwoch, 17. Juni 2015

{Rezept} Mac and Cheese á la Jamie O.



Nachdem sich in den vergangenen Wochen die Rezepte für Gebäck mal wieder mehrten, konnte man glatt den Eindruck gewinnen, dass der Fuchsmann und ich derzeit nur von Süßem leben. Obgleich der Anteil süßen Gebäcks natürlich nicht zu verachten ist, essen wir tatsächlich auch eher pikante Dinge. Oft stehe ich jedoch gerade unter der Woche vor dem Problem, dass mir abends außer Curry oder Nudeln mit Sauce nicht so recht etwas einfällt, das flugs gekocht ist, sättigt und trotzdem gut schmeckt.
Häufig schnibbel ich dann einfach Gemüse, brate es etwas an und serviere es mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln und wahlweise in Tomaten- oder Kokossauce. Schmeckt gut, ist aber nun nicht gerade das Kreativfeuerwerk schlechthin.

So stöberte ich also in der vergangenen Woche einmal mehr nach einer Anregung, was es nach einem langen Arbeitstag geben könnte - und fand schließlich dieses Rezept, das auf Jamie Olivers Rezept einer veganen Variation der berühmten Mac and Cheese verwies.

Ich modelte es ein wenig um, kippte einen Haufen Hefeflocken dazu und heraus kam eine so leckere Nudelsauce, dass Herr Fuchs und ich die gesamte Portion zu zweit vertilgten - und am Tag darauf das gleiche noch einmal kochten und erneut komplett aßen.

Man nehme...
200 g Kartoffeln
1 kleine Möhre (ca. 80g)
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1/2 TL Senf
1/2 - 1 TL Salz
Pfeffer
80 g Margarine
Saft 1/2 Zitrone
6 EL Hefeflocken
500 g Maccaroni

Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Möhre waschen und ebenfalls grob zerschneiden. Kartoffeln und Möhre in 220 ml Wasser gar kochen und pürieren. Nun die Margarine dazu geben und schmelzend unterrühren. Die restlichen Zutaten ebenfalls unterrühren und kräftig abschmecken. Sollte die Sauce zu fest sein, einfach etwas Sojamilch oder Wasser aufgießen.
Derweil die Maccaroni al dente kochen.
Maccaroni in eine Auflaufform geben und mit der "Käse"sauce bedecken.
Bei 175°C ca. 30 min. backen, bis die obere Schicht langsam goldbraun wird.

Aus dem Ofen nehmen und entweder einfach so oder mit einem frischen Salat genießen.

La Familia

Dauer: 10 min. Nudeln kochen + 5 min. Sauce zubereiten + 30 min. vor dem Ofen lauern = 45 min. mit nur 15 min. echter Arbeitszeit bis zum perfekten Abendessen


Samstag, 13. Juni 2015

{Rezept} Blitzschneller Käsekuchen mit Cremoso


Heute gibt es ein Rezept, das dank einiger Tricks total schnell zusammengerührt ist. Wer auf der Suche nach einem klassischen Käsekuchenrezept ist oder Kuchen lieber selbst "würzt", findet hier, hier oder auch hier Alternativen - dieser Kuchen hier ist für faule Tage, an denen es schnell gehen muss!

Der Käsekuchen eignet sich meiner Meinung nach besonders gut, um vegane Skeptiker und Neulinge zu überzeugen und ist eine tolle Alternative zum normalen Käsekuchen. Da die Füllung mit dem Cremoso-Joghurt von Alpro hergestellt wird und ansonsten neben Margarine keine "Ersatzstoffe" diesen Käsekuchen erschweren, eignet sich das Rezept zudem super, um es an Nicht-Veganer weiterzugeben: Die Zutaten sind einfach besorgt, Geschmack und Konsistenz überzeugen und dass der Kuchen vegan ist, merkt man nur so nebenbei.

Geschmacklich überzeugt mich der Kuchen total, allerdings würde ich das nächste Mal den Joghurt einige Stunden abtropfen lassen und dafür nur ein bis eineinhalb Päckchen Puddingpulver verwenden, da die Konsistenz mir dann besser gefällt. Die zarte Zitronennote passt wirklich hervorragend zu dem wunderbar süßen Mürbeteig aus dem Backbuch Einfach vegan backen und so überzeugte der Kuchen sogar mich, obwohl ich sonst eine absolute Sperre gegen Käsekuchen mit Zitronenaroma habe.

Man nehme...
...für den Teig
1/2 Pckch. Backpulver
250 g Mehl
100 g Zucker
20 g Vanillezucker
150 g Margarine

...für obendrauf
2 Becher Alpro Cremoso "Zitronenkuchen"
2 Pckch. Vanillepuddingpulver
200 ml Pflanzendrink
60 g Zucker
100 g Margarine

Zunächst den Mürbeteig herstellen: Dazu die kalte Margarine mit den Händen unter die anderen Zutaten kneten. Eine 26er Springform mit Backpapier auslegen bzw. einfetten und den Mürbeteig hineindrücken. Einen ca. 7 cm hohen Rand ziehen und mit einer Gabel einige Male in den Boden stechen. Die Form samt Teig kühlstellen, während der Belag vorbereitet wird. Derweil den Ofen auf 180° vorheizen.
Für den Belag zunächst die Margarine bei niedriger Temperatur schmelzen. Nebenbei den Alpro Cremoso mit dem Zucker verrühren. Nun das Puddingpulver in der Pflanzenmilch auflösen und die Mischung unter den Cremoso rühren. Die geschmolzene Margarine ebenfalls unterrühren.
Der Teig ist etwas gekühlt und kann nun mit dem Belag begossen werden - hier zeigt sich, ob man den Rand hoch genug gezogen hat ;) Wenn nicht, ist das nicht tragisch, es sieht aber vielleicht nicht ganz so schick aus..

Bei 180°C backt der Kuchen nun 70min., bevor er herausgenommen werden kann. Unbedingt vollständig auskühlen (gerne auch über Nacht) und dann mit frischem Obst oder auch einfach so genießen.

Ergibt 1 wunderbaren Käsekuchen (26er Form)

Dauer: 5 min. Teig kneten + 10 min. Füllung herstellen = 15 min. Kuchen machen und danach nur noch warten



Donnerstag, 11. Juni 2015

{Vegan Wednesday #145}


Eine gefühlte Ewigkeite habe ich schon nicht mehr beim Vegan Wednesday mitgemacht, doch nun finde ich endlich wieder einmal die Zeit dazu - tausend Dank übrigens an Petzi, die in dieser Woche sammelt.

Es ist aber auch wirklich verdammt viel passiert:
Herr Fuchs und ich haben uns entschlossen zusammenzuziehen. Und wie es so ist, folgte diesem Entschluss die lange Suche nach einer geeigneten Wohnung. Sie sollte katzentauglich sein (EG, Ortsrandlage, kein Teppich) und Hunde erlauben. Damit fielen viele mögliche Objekte direkt raus und so zog sich die Suche gefühlt eine halbe Ewigkeit - in Wahrheit hatten wir nach einem Monat Suche unsere Traumwohnung gefunden und ziehen nun zum 01. August zusammen. Und ja, ihr habt richtig gelesen: Wir ziehen dort nicht zu zweit ein, sondern nehmen neben Mio und TomTom auch noch einen weiteren Vierbeiner mit.

Keno aus dem Mainzer Tierheim wird ab August zeigen müssen, dass er mit Katzen klarkommt - denn er soll meine Männerrunde komplettieren ;)

Danke an Steffi für das tolle Foto


Damit von Anfang an alles bestmöglich klappt, werden wir mit Nadine, die Keno bereits im Tierheim Mainz trainiert und eingeschätzt hat, weiterhin trainieren. Ein paar winzig kleine Macken hat der Gute nämlich noch und die gilt es künftig einzudämmen.
Ich bin jedenfalls schon ganz aufgeregt und hoch erfreut :)


Neben diesen erfreulichen Neuigkeiten kann ich noch mit Stolz vermelden, dass ich meinen ersten Halbmarathon erfolgreich gelaufen bin - und danach ein jäher Einbruch kam: Schon vor dem HM hatte ich Schmerzen im Fuß, die danach immer stärker wurden (MRT-Termin steht am 03.07.). Also machte ich eine Woche Laufpause und lief dann mit Herrn Fuchs 5km Intervall - zu viel für mich, ich holte mir direkt eine Entzündung im linken Fuß. Vermutlich Überlastung. Nun bin ich also seit fast drei Wochen bis auf zwei Ausnahmen lauffrei, total genervt und nehme nun bereits sechs Tage Ibuprofen, damit die Entzündung schnell abklingt. Schließlich möchte ich in diesem Jahr meinen ersten Marathon (Ende Oktober) laufen und der Spartan Race Super am 27.06. steht ja auch noch an. 

Nun gut - ich hoffe sehr, dass mir die kommenden zehn Tage endlich helfen, meine Gesundheit etwas in den Griff zu bekommen. Ab Samstag starten Herr Fuchs und ich nämlich in Richtung Toskana für den ersten gemeinsamen Urlaub.

Ihr seht, die Ereignisse reißen nicht ab ;)

Dennoch gab es natürlich auch wieder einiges zu essen - und um nicht immer mit dem langweiligen Einheitsbrei, den es morgens zum Frühstück gibt, anzukommen, kommen hier die Gerichte, die mich in der letzten Zeit besonder begeistert habe:

Am gestrigen Mittwochabend überkam mich einmal mehr die Kuchenlust und so buk ich einen blitzschnellen Käsekuchen, der sich doch wirklich sehen lassen kann, oder?
Das Rezept dazu muss ich noch abtippen, dann kommt es die Tage :)


Vergangene Woche gab es mittwochs eine riesige Portion Mac and Cheese. Herrn Fuchs und mir schmeckte das Essen so gigantisch gut, dass ich dieses Rezept in der letzten Woche gleich zweimal zubereitete (Rezept kommt am Wochenende):


Ebenfalls bereits in der vergangenen Woche buk ich eine große Ladung Kokos-Möhren-Muffins, die ich dann zu einem Grillfest mitnahm. Kamen gut an, die Kombination Kokos und Karotte schmeckt aber auch einfach immer wieder großartig!


Nun packe ich meine Reisetasche weiter, um Samstag gewappnet zu sein, wenn es Richtung Italien geht. Damit es hier nicht langweilig wird, habe ich fleißig vorgekocht und Rezepte abgetippt (und tippe noch) - es gibt also weiterhin genug zu entdecken!

Und als kleines Goodie gibt es heute noch ein Bild vom scheuen Fuchsmann und mir:

Dienstag, 9. Juni 2015

{Rezept} Kokos-Möhren-Muffins

 
Bereits vor zwei Jahren habe ich die Kombination aus saftigen Möhren und cremig-zarten Kokosraspeln mit diesen Muffins für mich entdeckt. Immer und immer wieder wurden sie gebacken und mittlerweile ist mein liebstes Muffinrezept so stark verändert, dass ich die aktuelle Möhren-Kokos-Komposition einfach gleich noch einmal mit euch teilen muss!

Man nehme...
100 g Margarine
125 g Zucker
200 g Mehl
1/2 Pckch. Backpulver
50 g Kokosraspeln
1/2 TL Natron
2 EL Sojajoghurt
100 ml Sprudelwasser
Saft 1/2 Zitrone
1 geraspelte Möhre (ca. 100g)

Zunächst die am besten zimmerwarme Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Danach die trockenen Zutaten und zuletzt die feuchten Zutaten sowie die mit Zitronensaft beträufelten - und daher nicht angebräunten, sondern wunderbar orangen - Möhrenraspeln zugeben und alles zu einem Teig verrühren. Dabei bitte nicht allzu lange herumrühren, da der Teig sonst die Konsistenz von Sekundenkleber bekommt und auch nach dem Backen nicht perfekt gedeiht.

In vorgefettete und nach Belieben mit Papierförmchen ausgestattete Muffinformen geben und bei 175°C ca. 20 min. backen.



Dauer: 10 min. Teig zusammenbasteln + 20 min. vor dem Ofen stehen = fixe Muffins in 30 min.

Ergibt 12 saftige Möhren-Kokos-Muffins

Donnerstag, 4. Juni 2015

{Aller guten Dinge sind 3} Cookies


Meine Leidenschaft für süße Kekse wird mich vermutlich irgendwann vom Sport wegbringen und hin zu meiner eigentlichen Bestimmung: nur noch Cookies naschend in einer Ecke der Welt sitzen und auf alle Konventionen pfeifen.
Die Gefahr ist umso größer, da es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, Cookies zu pimpen - meine Lieblingsvariante ist mittlerweile eine Art Triple-Choc-Cookie mit viel dunklem Kakao im Teig und Stückchen weißer und dunkler Schokolade, die nach dem Auskühlen herrlich zwischen den Zähnen knacken.

Doch auch darüber hinaus kann ich die folgenden Cookievarianten nur empfehlen, wobei das Originalrezept beliebig erweiterbar ist:

1. Allen vorgestellten Cookies ist gemein, dass sie nach kurzer Backzeit herrlich chewy in der Mitte sind und erst beim Auskühlen fester werden. Da sich das ursprüngliche Rezept an der Konsistenz der Cookies einer Fast-Food-Kette orientiert, ist dieses Basisrezept natürlich nach wie vor die Nummer 1.

http://frauschulzwirdvegan.blogspot.de/2012/12/cookies-subway-style.html


2. Eine weitere Lieblingskreation entstand erst vor kurzer Zeit, als ich mit weißer Schokolade experimentieren wollte. Mit Pistazien und Kokos oder einfach mit Macadamias gelingen diese Cookies immer und begeistern auch vegane Skeptiker!

http://frauschulzwirdvegan.blogspot.de/2015/03/rezept-zweierlei-white-chocolate-cookies.html


3. Das letzte Rezept in der Trilogie der süßen Sünde ist eine Variante, die besonders zu Weihnachten wunderbar passt. Dank säuerlicher Cranberries und zuckersüßem Marzipan ist der Geschmack der Cookies ausgewogen und kommt dennoch überraschend daher.


http://frauschulzwirdvegan.blogspot.de/2013/11/pamk-marzipan-cranberrie-cookies.html

Wer ebenso wie ich einfach nicht genug von Cookies bekommen kann, dem seien ganz besonders die folgenden Kreationen ans Herz gelegt:

Juli von foodsandeverything zeigt mit diesen Weißen Schokoladen Cookies, dass man mit einem Klecks Lebensmittelfarbe und etwas Kreativität auch die perfekten Begleiter zum Sankt Paddys Day backen kann.

Mit Erdnussbutter und und Schokostücken schmecken die Cookies vom Vegan Zombie besonders gut.

Passend zum Frühling und Frühsommer stellte Shia ihre Rhabarber-Zitronen-Cookies auf ihrem Blog cakeinvasion vor.