Donnerstag, 27. November 2014

{Produkttest} "Gib mir deinen Saft..."


Gerade im Winter braucht man Vitamine satt und was macht man, wenn der frisch erworbene Mann an der Seite kein Fan von rohem Gemüse oder Obst ist? Richtig - man macht Saft!

Wie der Zufall es wollte, durfte ich vor kurzem die Solo Star III Saftpresse testen, die mir von dem Shop www.perfektegesundheit.de zur Verfügung gestellt wurde. Da ich diese kleine Maschine sechs Wochen in die Mangel nehmen konnte, will ich im Folgenden die Vorzüge dieses Entsafters vorstellen, wobei natürlich auch kritische Nuancen nicht ungehört bleiben sollen.

1.) Aufbau
Der Aufbau des Gerätes funktioniert kinderleicht dank mitgelieferter Fernbedienung. Binnen 5 min. nach dem Auspacken stand der Entsafter betriebsbereit auf der Arbeitsplatte und wartete darauf, in Betrieb genommen zu werden.

2.) Bedienung
Die Bedienung ist ähnlich leicht wie der Aufbau - wenn, ja wenn da nicht das sehr knapp bemessene Einfüllrohr wäre. Apfelspalten müssen teils geachtelt werden, damit alles rund läuft. Das System ist zwar leistungsstark, allerdings muss man selbst durch voriges Zerkleinern des Obstes Vorarbeit leisten, die ich so nicht erwartet hatte. Vielleicht war ich auch etwas naiv - aber ich dachte, ich stecke einen Apfel oder maximal einen entkernten halben Apfel in solch ein Gerät und heraus tropft super-frischer Apfelsaft. Der Apfelsaft tropft auch hier heraus, allerdings nur nach ein wenig Schneidarbeit.

3.) Aussehen & Leistung
Der Solo Star III ist ein ganz schöner Klotz - dank seiner glänzenden, schwarzen Verkleidung macht er aber einiges her und sieht wirklich schick aus. Unter der hübschen Hülle steckt auch einiges an Power - so entsaftet der Gute nicht nur Äpfel und Bananen, sondern auch problemlos Ingwer oder Möhren. Auch festeres Gemüse wie Brokkoli und Sellerie werden erst zermalmt und dann zu feinem Saft gepresst.

4.) Reinigung
Ach ja, auch das muss sein.. Die Reinigung sollte nach jedem Entsaften ausgesprochen gründlich vorgenommen werden - dann beugt man Verfärbungen der Auffangschalen z.B. durch Karottensaft vor. Mich persönlich fuchste die Reingung des Siebes, das möglichst stückchenfreien Saft garantieren soll. Das tut es auch, allerdings schaffte ich es erst mit einer feinen Zahnbürste, die Fruchtfaser aus dem hauchfeinen Edelstahlsieb zu entfernen. Dafür ließen sich die anderen Bestandteile problemlos und schnell reinigen.

5.) Saft

Saft machen kann die Presse - und wie! Der Saft wird fein, sämig und kann es in Konsistenz und Geschmack mit gekauften Säften locker aufnehmen. Die Varianz der Säfte kennt keine Grenzen - ich habe ab der zweiten Nutzung allerdings jeden Saft mit einem Hauch Ingwer zubereitet. Leeecker!

Karotten-Mango-Ingwer-Saft

6.) Preis
Der Solo Star III kostet derzeit 339€ und liegt damit im günstigen bis mittelpreisigen Segment bei den automatischen Entsaftern.

7.) Fazit
Die Anschaffung eines Entsafters steht bei mir nun definitiv an - allerdings erst in der nächsten Wohnung, die hoffentlich genügend Platz für derlei Küchengerät bietet. Der Vorteil, immer frischen Saft genießen zu können, ist nicht von der Hand zu weisen. Ebenso wirkt die Verarbeitung des Gerätes sehr robust und ich denke, dass man lange Freude daran hat.

Mittwoch, 26. November 2014

Vegan Wednesday #118 - hier wird gesammelt




Tatüüüü Tataaaaa - schnell wie ein Blitz ist die vergangene Woche vorbeigegangen und nun steht mit dem kommenden Sonntag bereits der 1. Advent 2014 bevor.
Ja, meine Lieben - es ist so weit: Das Jahr 2014 neigt sich unweigerlich seinem Ende zu.

Bevor es allerdings so weit ist und das neue Jahr mit lautem Knallen begrüßt wird, steht uns die Adventszeit bevor. Ich habe seit Montag fleißig gebacken und so schon sechs Sorten Weihnachtsgebäck (inkl. Bethmännchen, die so himmlisch sind, dass sie nicht lange bei uns bleiben werden ;) ) fabriziert.

Ich bin daher gespannt, wie es heute (und in den letzten Tagen) auf euren Tellern aussah und ob ihr ebenfalls schon im vorweihnachtlichen Plätzchenrausch seid!

Die Regeln




Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei oder besucht unsere facebook-Seite.


[Edit: Natürlich hat Natalie Recht - wir sind schon bei Vegan Wednesday 118 angelangt! Danke für die Korrektur :) ]

Donnerstag, 13. November 2014

Vegan Wednesday #116

Dieser Tage sammle ich selbst mal wieder die Beiträge zum Vegan Wednesday hier und möchte dabei natürlich nicht fehlen ;)

Kurz vor dem Beginn der Adventszeit, buk ich in dieser Woche die ersten Plätzchen - allerdings aus edleren Motiven als der puren Naschhaftigkeit: Das Geschwisterkind hatte gestern Geburtstag und bekam eine Darth-Vader-Keksdose geschenkt. Diese musste natürlich formschön gefüllt werden, weshalb ich Dart Vader, Yoda und Chewbacca nach diesem Rezept buk.

Jeweils ein Exemplar landete gestern mit allerlei anderem Kram (gedünstetem Brokkoli und Balsamico-Agavendicksaft-Pilzen) sowie selbstgebackenem Möhren-Tomaten-Brot auf dem Frühstückstisch:



Danach wurden die beiden Kater geschmust, bevor es Richtung familärem Abendessen ging.


Das Abendessen fand inklusive fuchsmännischer Begleitung bei einem Libanesen statt. Wie immer sehr lecker, leider war das Baba Ghanoush nicht ideal (ich vermute Joghurt darin - sehr eigenartig -.-) - trotzdem gut und ich trank einfach ein Radler mehr ;)



Danach ging es in einen Irish Pub, wo ich mich ein bisschen blamierte - das Geschwisterkind wünschte sich nämlich vor jedem Gast ein Karaoke-Ständchen.

Herr Fuchs: "Du hast immerhin mit viel Enthusiasmus gesungen."

Auf den Punkt gebracht, der Gute.

Nun bin ich ganz gespannt auf eure Beiträge.


Dienstag, 11. November 2014

{Vegan Wednesday} Hier wird gesammelt!!!



Die Zeit scheint momentan Siebenmeilenstiefel zu tragen, so fix, wie sie voran schreitet. Zwei Wochen noch, dann ist schon der erste Advent und ich shoppe gerade fleißig für meine geplanten Adventskalender.

Die Plätzchenrezepte stapeln sich bereits und ich freue mich schon total auf die Vorweihnachtszeit - bis es so weit ist, sammle ich heute wieder einmal die Beiträge zum Vegan Wednesday.

Die Regeln



Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

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Donnerstag, 6. November 2014

Vegan Wednesday #115

Ach herrje, wie die Zeit vergeht.. Kaum wacht man auf, ist schon wieder eine Woche vorbei und der Vegan Wednesday steht erneut vor der Tür.

Diesmal sammelt Cookie eure Eindrücke der vergangenen Tage und natürlich auch wieder vielerlei Rezeptideen.

In den letzten Tagen gab es immer mal wieder Porridge mit verschiedenem Obst, ansonsten auch gerne einfach Haferflocken mit Sojamilch übergossen und einem Apfel:

Kürbisporridge mit Trauben, Khaki und Sojajoghurt
Gestern verschlug es mich mal wieder in unser veganes Café. Das bietet jeden Tag warmen Mittagstisch und da ich etwas Zeit totschlagen musste, verspeiste ich ein ziemlich scharfes Linsen-Dahl mit Vollkornreis und Hummus:


Ansonsten koche ich aktuell wieder recht häufig, allerdings eher frei Schnauze, um Herrn Fuchs glücklich zu stimmen:

Viererlei Möhren aus dem Ofen, alle separat mariniert, mit Rosmarinkartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch. Dazu Kräuterdip, Guacamole und Ketchup:

Um meine gesunde Ernährung bei dem ganzen Gefutter nicht völlig zu vernachlässigen, gab es gestern eine Portion gedünsteten Brokkoli, dazu Pellkartoffeln, Kräuterdip und gebratenen Räuchertofu.


In der vergangenen Woche waren Herr Fuchs und ich gleich mehrfach auswärts essen. Zunächst überredete ich ihn zu einem Besuch im Chimichurri, einem rein veganen Restaurant.

Wir teilten uns vorweg einen Flammkuchen mit Kürbis & Feigen, danach gab es Seitangeschnetzeltes in einer ziemlich deftigen Pfefferrahmsauce, begleitet von einer einsamen Backkartoffel. Als Nachtisch aßen wir beide das Panna Cotta mit Beeren.




Das Chimichurri kann ich wirklich nur empfehlen - es ist sehr lecker und auch preislich in Ordnung. Nächstes Mal wünsche ich mir einen Besuch im Wondergood. ;)


Tja, ihr seht schon - die schulz'sche Welt ist aktuell ziemlich rosarot und daher kommt als letztes Bild dieses herzallerliebste Nachtischfoto:

Mürbeteigherz mit karamellisierten Pinienkernen von Mama

Macht's gut und bis bald - ich hab wieder einiges in der Leitung, was nur darauf wartet, verbloggt zu werden ;)


Mittwoch, 29. Oktober 2014

{Rezept} Halloween-Torte mit Kürbis-Kirsch-Füllung


Es ist Herbst.
Die Tage werden beharrlich kürzer, das leuchtend-bunte Laub wird bald schon einem tristen Grau weichen, das farblich perfekt zur Kälte dieser Tage passt. Spaziergänge durch einsame Gassen führen zu einem Ziehen im Bauch, stets auf der Hut, ob nicht hinter dem nächsten Baum ein Werwolf lauert. Die Schattenspiele der Gräser und Äste verleiten zu gruselig-wohligem Schauer, der über Rücken läuft. Mitten in diese Zeit fällt Halloween, das zumindest für mich untrennbar mit dieser ganz bestimmten Melodie verbunden ist. 

Damit ihr alle gut durch die schaurigen Tage und vor allem die Nacht zu Halloween kommt, haben Angie von bissenfürsgewissen, Cookie von cookies&style und ich ein schaurig-schönes Halloweenmenü für euch vorbereitet!

Schaut unbedingt für die Vorspeise und die Hauptspeise bei den beiden Mädels vorbei!

Ich durfte zu diesem Anlass einen Nachtisch machen und nutzte die Gelegenheit, ein bisschen tortig herumzuexperimentieren - heraus kam eine ausgesprochen schmackhafte Torte, deren Zutaten man im Supermarkt findet und die daher passend zum Halloweenfreitag vorbereitet werden kann!

Man nehme...
...für den Teig
450 g Mehl Typ 450
125 g Stärke
250 g Zucker
200 ml Haferdrink
150 g Sojajoghurt (alternativ weitere 100 ml Haferdrink)
150 ml Rapsöl
300 ml Sprudelwasser
1,5 Tütchen Backpulver
Prise Salz
Lebensmittelfarbe (z.B. von WILTON)

Trockene Zutaten mischen. Dann die nassen nach und nach unterrühren, bis ein flüssiger, glatter Teig entstanden ist. Nun den Teig teilen.
Eine Hälfte leuchtend Orange, die andere tiefschwarz färben.

Zwei 18er Springformen einfetten und den Teig esslöffelweise hineingeben.
Also:
Form 1: 2 EL schwarzer Teig in die Mitte, 2 EL orangener Teig AUF den schwarzen Teig, etc. Der Teig verteilt sich immer mehr Richtung Rand.
Mit Form 2 genauso verfahren und beide Böden bei 160°C ca. 50 min. backen.

Vollständig auskühlen lassen (gerne also am Vorabend backen). Die Kuppeln abschneiden und beide Böden noch einmal halbieren. Boden 1 auf einen Tortenboden setzen, Tortenring umlegen und mit Kirschmarmelade bestreichen. Boden 2 darauflegen, Kürbispürree darauf verstreichen. Boden 3 darauf, Kirschmarmelade draufgeben. Mit Boden 4 abschließen und mindestens 2 h kühlstellen, damit die Füllung fest wird.

Ca. 1 h vor der Weiterverarbeitung sollte man die Margarine für die Buttercreme aus dem Kühlschrank nehmen.


...für die Kürbisfüllung
300 g Kürbispürree
25 g Zucker
1/2 TL Zimt

Kaltes Kürbispürree mit Zucker und Zimt verrühren.

Kürbispürree: ca. 1/2 Hokkaido in Würfel schneiden, in wenig Wasser kochen und nach rund 20 min. abgießen. Den weichen Kürbis pürieren. Sollte er zu viel Wasser gezogen haben, kann man ihn durch 2 Lagen Küchenrolle abtropfen lassen.

...für die Kirschfüllung
1 Glas Kirschmarmelade

...für die Buttercreme (nach Cakeinvasion)
225 g feste Margarine (z.B. ALSAN)
375 g Puderzucker
4 EL heißes Wasser (aus dem Hahn)
Lebensmittelfarbe (z.B. von WILTON)

Puderzucker mit weicher Margarine schaumig schlagen, heißes Wasser zugeben und kräftig weiterrühren. Dann ca. 2/3 der Buttercreme abnehmen und grau einfärben. 1/3 blau marmorieren.

Den gefüllten und gekühlten Kuchen kann man nun dekorieren.
Dazu zunächst vorsichtig den Tortenring entfernen und dann die graue Buttercreme auf die Seiten der Torte auftragen. Dabei darf gerne etwas Struktur entstehen. Dann die blaue Buttercreme auf dem Tortendeckel auftragen und ebenfalls strukturieren.
Ich habe in Wien in einem Spielzeugladen Tintenfischarme gefunden und die als Deko in die Torte gesteckt. Prinzipiell kann man die Torte natürlich dekorieren, wie man lustig ist.

Jetzt wird ein Ehrenstück mit Herrn Fuchs vernascht ;)


Was macht ihr an Halloween? Feiert ihr den Tag oder nutzt ihr ihn für eine Party?


Donnerstag, 23. Oktober 2014

{Rezept} Bananenbrot mit Erdnussbutter


Herr Fuchs mag Bananen und da ich Herrn Fuchs mag, buk ich vor kurzem ein bananenlastiges Bananenbrot, das zudem noch mit ordentlich Erdnussbutter im Teig auftrumpfte. Wer mich kennt, weiß, dass auch ich Bananen liebe und schon in allerlei Variationen verbacken habe (schaut doch mal in die Rezeptübersicht).

Dieses Rezept überzeugt durch kleine Erdnussstücke im Teig, ein fluffiges Auftreten und die perfekte Möglichkeit, überreife Bananen gewinnbringend zu verarbeiten. Die Idee für das Erdnussbuttertopping habe ich bei Cake Invasion entdeckt und prompt ausprobiert.

Man nehme...
...für das Bananenbrot
3 sehr reife Bananen
100 - 150 g Zucker (kommt auf die Größe und Reife der Bananen an)
100 g Erdnussbutter, crunchy
80 ml Haferdrink
80 ml Rapsöl
Prise Salz
250 g Dinkelmehl
50 g Haferflocken
1 Pckch. Backpulver
1/2 TL Zimt

Zunächst die Bananen zerkleinern und mit einer Gabel zu einem babybreiartigen Matsch verarbeiten. Erdnussbutter, Öl und Pflanzenmilch unterrühren und dann die trockenen Zutaten zügig unterrühren und den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform füllen.
Bei 160°C ca. 45 min. backen. Nach 20 min. mache ich der Längsseite nach einen Schnitt hinein, damit das Bananenbrot nicht unkontrolliert aufplatzt.

...für das Topping (nach Cake Invasion)
5 EL Puderzucker
Wasser
Erdnussbutte, creamy
Walnüsse

Puderzucker sieben. Mit ca. 1 EL Erdnussbutter und wenig Wasser (lieber etwas nachgeben) zu einem cremigen Guss verrühren. Auf das ausgekühlte Bananenbrot streichen und mit Walnüssen belegen.

Ergibt 1 saftiges Bananenbrot

Dauer: 10 min. Teig rühren + 45 min. vor dem Ofen stehen + 1h Auskühlzeit + 5 min. Guss auftragen = 15 min. reine Arbeitszeit und ein bisschen warten

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Vegan Wednesday #113

Irgendwie ist es wirklich ein Phänomen: sammle ich für den Vegan Wednesday, schaffe ich es seit einiger Zeit nicht mehr, meinen eigenen Mittwoch zu dokumentieren - dafür hole ich dies in dieser Woche gerne nach. Auch heute wird wieder fleißig für den Vegan Wednesday gesammelt - diesmal bei Regina.

Heute war mein Essen relativ unspektakulär, aber auch solche Tage gibt es und sollen nicht verschwiegen werden ;)

Gestartet habe ich morgens mit einer Tasse Tee und ein paar Scheiben Brot, die ich viel zu spät fotografieren wollte - da waren sie alle weg. Macht aber nichts, denn ich weiß ja, was ich drauf hatte: Soyananda-Frischkäse Kräuter schmeckt absolut hervorragend auf Brot! Darauf eine Tomate (ein Glück, dass Herr Fuchs Tomaten im Rohzustand eher unköstlich findet, so bleiben mehr für mich!) und alles ist gut.

Danach fuhr ich in die Stadt, meldete meine Masterarbeit an (Thema: Degradierung durch Genuszuweisung) und stattete Flapsi einen Besuch im Tierheim ab. Wieder daheim angekommen, wärmte ich mir den Rest meiner Curry-Gemüse-Sauce vom Wochenende mit ein paar Nudeln auf:


Lecker war es, viel war es, aber ich musste noch das gestern gebackene Bananenbrot gekonnt in Szene setzen, damit ich ein paar hübsche Fotos zum bald folgenden Rezept habe - daher wanderte eine Scheibe Bananenbrot als Nachtisch in den schulz'schen Bauch:


Ihr ahnt es sicher schon - nach dem üppigen (und vor allem schulz-fremden, da ohne Haferflocken und Obst auskommenden) Frühstück, der Portion Nudeln und dem Bananenbrot, das übrigens dank einer großen Portion Erdnusbutter auch recht üppig geraten ist, bin ich noch immer pappsatt und gedenke in den nächsten Tagen nichts mehr zu essen. Oder zumindest bis morgen. 

Mio und TomTom sind wieder zu zweit bei mir eingezogen - der Sommer ist damit endgültig vorbei und Mio kuschelte heute erstmals wieder ausgiebig auf dem Sofa, ohne danach direkt nach draußen zu wollen.
Hier noch ein Schnappschuss der zwei Jungs, den meine Nachbarin mir geschickt hat:


Das war es auch schon wieder.
Ich freue mich auf eure Beiträge und bin schon ganz gespannt, was es bei euch dieser Tage zu essen gab.