Donnerstag, 11. Oktober 2012

"Nein, ich esse meine Suppe nicht..." - Die schon: Kürbis-Apfel-Suppe

Herbstzeit - Kürbiszeit. Zu meiner Schande habe ich in diesem Jahr noch keinen Kürbis verarbeitet. Nach dem heutigen Einkauf strahlte mich ein orange-roter Hokkaido an, den ich zum Abend hin zu der seeeeehr leckeren Kürbis-Apfel-Suppe verarbeitete. Ganz figurbewusst ohne Zugabe von Sojasahne oder ähnlichem (bringt natürlich wirklich viel, wenn man dann doch 3 Portionen futtert ;) )...

Man nehme...
1 Hokkaidokürbis
2 Äpfel
1/2 rote Chili
1 Zwiebel
50 g Ingwer
1 EL Olivenöl
600 ml Gemüsebrühe
1 TL Thai-Curry
Brot für Croutons (nach Bedarf)
Petersilie (nach Bedarf)

Zwiebel, Chili und Ingwer klein würfeln und in einem EL Olivenöl glasig werden lassen. Die gewürfelten Äpfel dazu und kurz mitbraten. Dann den Kürbis (Hokkaido muss man bekanntermaßen NICHT schälen) in ca. 4 - 5 cm große Würfel schneiden und mit dem Thai-Curry dazugeben. Mit 400 ml der Gemüsebrühe ablöschen.
Bei mittlerer Hitze 15 - 20 Minuten köcheln lassen, bis der Hokkaido weich ist.
Pürierstabaction bis alles schön sämig ist. Wenn die Suppe noch zu sehr Babybrei ähnelt, einfach mit der restlichen Gemüsebrühe aufgießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit Croutons (1 Scheibe Brot würfeln und ohne Öl in einer Pfanne anbraten) und Petersilie servieren.

Die Suppe wird schön cremig, schmeckt extrem lecker, kommt ohne Zugabe von zu viel Fett aus und ist einfach ideal für kühle Herbstabende. :)


La Familia



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