Dienstag, 30. April 2013

Blogger schenken Lesefreude: Die Gewinner

Traritrara, die Gewinner sind da!



Vielen Dank für euer Interesse an den Büchern "Der Schaum der Tage" und "Jasper sucht Margreet".

Heute Morgen habe ich unter den strengen Augen der beiden Kater meine allererste Verlosung durchgeführt.

Da sich der Ansturm auf die Bücher im Rahmen hielt, schrieb ich die Namen auf kleine Zettelchen und warf diese in zwei Losschüsselchen.

Dann Augen zu und durch - bzw. Los ziehen.
Zunächst erloste ich den neuen Besitzer von "Der Schaum der Tage":
Herzlichen Glückwunsch, liebe Angie, das Buch macht sich in den nächsten Tagen auf den Weg zu dir!


Danach wühlte ich wieder ein bisschen im Lostopf und - tatatataaaaaa:

Liebe Jasmin, herzlichen Glückwunsch zu "Jasper sucht Margreet"!


Wie versprochen habe ich einen klitzekleinen Trostpreis ausgelobt, wobei mich eine Freundin schon gescholten hat: Die Physiker von Dürrenmatt seien kein Trostpreis!!!
Liebe Bettina, ich hoffe, du freust dich - Trostpreis hin oder her - über den Gewinn!


Alle Gewinner wurden von mir via Mail benachrichtigt.

[Edit: Es gibt selbstverständlich Fotos von der Ziehung, aber Blogspot will gerade nicht so wie ich. Da ich aber keinen warten lassen will, reiche ich die Fotos bei Gelegenheit nach und wünsche allen Gewinnern ein tolles Lesevergnügen. 
Wer diesmal leer ausgegangen ist, dem sei gesagt: Es war meine erste Verlosung, doch gewiss nicht meine letzte - bald kommt ein kleines Goodie für meine lieben Leser :) ]

Sonntag, 28. April 2013

Erdnussbutter-Brownies


Vor kurzem stand mal wieder ein Geburtstag an - freudig über einen Anlass, den Backofen anzuwerfen, entschied ich mich in Anlehnung an ein Rezept aus Sweet vegan für die folgende Brownievariation:


Man nehme...
250 g Mehl
250 g Zucker
70 g Kakao
1 TL Backpulver
Prise Salz
230 ml Pflanzenöl
230 ml Leitungswasser
60 g Erdnussbutter

Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen. Dann Wasser und Öl unterrühren und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Eine Brownieform (oder eine Form, die ca. 25*35 cm misst, ich nehme gern eine Auflaufform) mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben.
Nun kommt der spaßige Teil:
Erdnussbutter in einem neckischen Muster auf dem Teig verteilen und mit einer Gabel / Schaschlikspieß / irgendwas anderem verspielte Schlieren in den Teig zaubern.

Bei 180° je nach Größe der Auflauf- bzw. Brownieform 20 - 40 min. backen.
Da meine Auflaufform etwas kleiner ist, waren die Brownies erst nach ca. 40 min. fertig und etwas höher, einer "echten" Brownieform reichen dagegen eher 20 - 25 min. Stäbchenprobe ist mal wieder angesagt ;)

Ergibt ca. 20 supersaftige Brownies, kommt eben auf die Größe jedes einzelnen Sündenstücks an

Dauer: 10 min. Teig mixen + 5 min. verzücktes Erdnussbutterkritzeln + 30 min. Backmittel = 45 min. bis zum ersten Happs (wobei - auskühlen schadet auch nicht ;) )

Samstag, 27. April 2013

Basisrezept Overnight-Oats


Es ist endlich so weit. Wie schon vorletzten Mittwoch angekündigt, wurde mein herzallerliebstes Frühstück ersetzt: Statt Porridge gibt es nun Overnight-Oats!

Ähnlich den vielfältigen Porridgerezepten lassen sich Overnight-Oats mit verschiedenen Zutaten veredeln, daher gibt es nun mein Basisrezept sowie einige Anregungen, welche Varianten den Frühstücksklassiker in spe interessanter machen können...

Man nehme...
3 EL Haferflocken
1 EL Leinsamen (ersatzweise 1 EL Haferflocken)
2 EL Sojajoghurt natur (ersatzweise 50 ml Soja-Drink)
50 ml Soja-Drink
Prise Zimt

Alles miteinander verrühren, abdecken, in den Kühlschrank stellen und am nächsten Morgen genießen.

Singlelicious

Dauer: 5 min. Zutaten suchen und mischen. Das war's.

Juli hat vor kurzem einen Overnight-Oats-Marathon mit fünf Varianten gepostet, den solltet ihr euch auf jeden Fall anschauen!

Weitere Ideen, welche Kombis eure Overnight-Oats zu kulinarischen Überraschungspaketen werden lassen:

Basisrezept + geröstete Erdnüsse + 1 TL Erdnussmus + zerdrückte Banane
Basisrezept + gehackte Mandeln + Johannisbeeren
Basisrezept, allerdings im Soja-Drink Marzipan erhitzen + Himbeeren + Vanillezucker
Basisrezept ohne Zimt, mit Kokosmilch statt Soja-Drink + Ananas + geröstete Kokosflocken

usw. usf.

Eigentlich kann man alles, was man mit Porridge machen konnte, auch mit diesen leckeren Frühstücksflocken anstellen. Also los, werdet kreativ und findet euer neues Lieblingsfrühstück :)

Donnerstag, 25. April 2013

Vegan Wednesday 2013/15


WOW, der Frühling/Sommer, egal, hauptsache Sonne, ist da!!!
Endlich!

Gestern war ein toller Tag, nicht nur dank stets gezückter Kamera, sondern vor allem dank warmer Sonne und kühlem Bier am Rhein.

Zudem haben schon einige Interesse an einem der Bücher bekundet, die ich am 30.04.2013 hier verlose. Wer mag ist natürlich bis dahin herzlich eingeladen, sich noch bis zum 30.04.2013, 08.00, mit einem Kommentar zu verewigen :)

Doch zurück zum gestrigen Mittwoch. Diese Woche sammelt Cara, die endlich wieder da ist :) , hier eure Beiträge.

Der Tag startete mal wieder außer der Reihe mit einem Müsli und Banane, ertränkt in rotem Saft:


Danach gab es noch einen Peanutbutter-Brownie, Rezept folgt am Wochenende. Dann gibt es auch endlich das Rezept für die Overnight-Oats, dazu bin ich leider auch noch nicht gekommen *Asche über mein Haupt*



Nach einer dreiviertelstündigen Radtour durch die rheinlandpfälzische Hauptstadt hatte ich - kaum zuhause angekommen - direkt wieder Hunger, also gab es eine große Portion Salat (wie übrigens jeden Tag, was mir im Winter Eintopf und Suppe, ist mir im Sommer dieser bunte Salat mit Kräuter-Senf-Dressing und geröstetem Tofu), dazu zwei Brote mit meinem allerliebsten Rote-Bete-Meerrettich-Streich und etwas Rohkost.

 Als Nachtisch vernaschte ich ein Päckchen OREO-Kekse und etwas Melone. Melone ist eine meiner absoluten Obst-Lieblinge, direkt hinter allen Sorten von Beeren (außer Brombeeren) teilt sie sich Platz zwei mit Mango und Banane :)


Da das Wetter gestern einfach nur großartig war, pflegte ich meinen am Vortag frisch erworbenen Sonnebrand (ich war zwei Stunden mit meinem neuen Hundeliebling R. unterwegs und hatte die Sonne irgendwie komplett unterschätzt) und radelte danach an den Rhein.

Fell in love with R.
Dort gab es neben Radler und Brezelchen noch nackte Füße und ein bisschen Literatur fürs Herz.


Nach noch mehr Radler und Abschied der Sonne ging es wieder nach Hause.
That's it!

Jetzt bin ich gespannt, wie ihr den gestrigen Sonnentag verbracht habt :)





Dienstag, 23. April 2013

Verlosung: Blogger schenken Lesefreude

 
Heute ist Welttag des Buches!

Bücher spielen seit meiner frühesten Kindheit eine große Rolle in meinem Leben: Das allererste Buch, das ich "lesen" konnte, war Der Hase mit der roten Nase von Helme Heine. Meine Eltern mussten es mir so oft vorlesen, bis ich es auswendig konnte..

Die Bücher, die ich im Rahmen der Aktion Blogger schenken Lesefreude verlose, kann ich nicht auswendig, obwohl ich beide schon sehr oft las.

Verlost werden mein liebstes Jugendbuch Jasper sucht Margreet von Gerda van Erkel...



...und mein allerliebstes Lieblingsbuch Der Schaum der Tage von Boris Vian:


Die Beschreibung der Bücher findet ihr hier und hier.

Nun zu den Rahmenbedingungen für die Verlosung:

  • Hinterlasst mir einen Kommentar, in dem ihr mir euer liebstes Kinder- oder Jugendbuch und euer aktuelles Lieblingsbuch verratet.
  • Bitte notiert außerdem eure Emailadresse, unter der ich euch im Falle des Gewinns benachrichtigen kann.
  • Es gibt zwei Lostöpfe, daher schreibt auch dazu, welches der beiden Bücher euch besonders interessiert - solltet ihr euch nicht entscheiden können, dann schreibt einfach keinen Titel dazu, ich teile diese Lose dann gleichmäßig auf beide Pötte auf :)
  • Verlost werden die Bücher am 30. April 2013, daher hinterlasst bis zum 30.04.2013, 8.00 Uhr, euren Kommentar :) .
 
Natürlich freue ich mich, wenn ihr Leser meines Blogs seid und die Aktion bei Facebook teilt, damit möglichst viele von den Büchern erfahren. Da diese Verlosung aber im Rahmen des Welttag des Buches stattfindet, können hier keine Lose gesammelt werden - es sei aber so viel verraten, dass bald eine weitere kleine Aktion folgt, die dann vor allem als Dankeschön an meine Leser gedacht ist, bei der also kräftig gesammelt werden kann.. ;))
 
 
Edit: Um die Chance für jeden zu erhöhen und ein bisschen Klassik in die Runde zu bringen, wird als dritter Preis Die Physiker von Dürrenmatt verlost. Das Buch wird nach Erlosung der ersten beiden Gewinner unter allen verbliebenen Teilnehmern verlost.

Montag, 22. April 2013

Uni-Hausaufgabe und andere Katastrophen

Hallo zusammen, 
manch einen mag es vielleicht interessieren, was dieses Semester so bei mir ansteht. Unter anderem besuche ich ein Seminar mit dem Thema "Katastrophennarration", wobei wir vergangene Woche die Aufgabe erhielten, eine medial wahrgenommene Katastrophe zu schildern/beschreiben/... Von Essay bis Aufsatz war alles möglich, der Dozent ließ uns freie Wahl bei der Form.
Naja und um nicht immer nur Essbares zu posten, zeige ich euch einfach mal, wie ich diese Aufgabe gelöst habe:

Sommer 2011.
Das Semester neigt sich dem Ende zu.
Zwischen ASTA-Sommerfest und bouq. dringen eines Abends zum ersten Mal die Bilder zu mir durch: Ein nicht enden wollender Tross von Menschen. Die Kamera gleitet über sie hinweg, vor ihnen, hinter ihnen - Wüste. Und Leere.
Irgendwann, in einem anderen Leben, war ihre Kleidung einmal bunt. Jetzt ist sie staubig, grau, ebenso grau wie ihre eingefallenen Gesichter. "Dürre" und "Hungerkatastrophe" höre ich den Reporter in sachlicher Tagesschau-Manier sagen.

Ich sitze mit einem Radler vor dem Fernseher, zergehe den ganzen Tag schon vor Hitze und genieße das eiskalte Getränk. Und irgendwie kann ich meinen Blick nicht vom Bildschirm wenden.
Ich trinke einen Schluck und mache den Bericht lauter. "Rund fünzehn Millionen Menschen sind in Somalia vom Hungertod bedroht", höre ich den Sprecher aus dem Off. Dazu senden sie Bilder von Müttern, die ihre Kinder mit sich ziehen, zerren, obwohl die Kleinen doch schon nicht mehr laufen können, ja, selbst atmen fällt schon schwer, wenn alles so voller Staub ist. Und so ganz ohne Hoffnung. Spindeldürre Beinchen, die den aufgeblähten Körper kaum mehr tragen können, laufen schon seit Stunden, Tagen, Wochen? Schritt um Schritt weiter. Und überall dieser verdammte Sand.

Schnitt.
Ein Flüchtlingslager. Auffangstation, hier gibt es Nahrung und medizinische Versorgung - streng rationiert, versteht sich.
Überall sind Kinder. In dem Zelt für die Kranken und ganz Schwachen liegen sie auf dem Boden, dünne Matratzen oder Stoffdecken unter sich. Handtellergroße Augen starren in die Kamera. Was draußen der Staub ist, sind hier drin die Fliegen. Überall.
Ich habe mal gehört, dass die Fliegen ihre Eier in den tränenden Augen der Kinder ablegen. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber ich muss genau jetzt daran denken und mir wird schlecht.

Der Bericht ist fertig. Ich auch.
Ich bin sowieso nah am Wasser gebaut, flenne schon bei Geschichten von Astrid Lindgren oder "Watership down". Jetzt laufen mir Tränen über die Wangen, ich zerfließe vor Mitleid.
Das Radler ist mittlerweile warm geworden, getrunken habe ich davon schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr.
Ich fahre den Rechner hoch, gehe ins Netz.
"Dürre in Afrika. Die Kinder sterben zuerst." titelt die WELT online.
Noch mehr Bilder. Noch mehr Hoffnungslosigkeit.
Überfüllte Flüchtlingslager, überall Kinder, Sand und Fliegen.
 
In den nächsten Tagen werden die Bilder seltener.
Schnelle Welt und 2011 ist ein volles Jahr: Fukushima, EHEC-Hysterie und Guttenberg liegen hinter, der Jahrestag von 9/11 vor uns. Und die Ferien fangen bald an. Und hier ist es sowieso viel zu kalt...

Samstag, 20. April 2013

Porridgemania: Marzipan-Porridge mit Johannnisbeeren

Achtung, Achtung, es folgt das letzte Porridge-Rezept bis zum Herbst!

Morgen kommen die Overnight-Oats, doch zuvor soll als "Abschied" von meinem liebsten Frühstück der vergangenen Monate eine meiner Lieblingsvariationen vorgestellt werden.
Es wird Frühling und allmählich kann ich meine Lust auf Beeren nur noch schwer zügeln.. Zwar wachsen noch keine Erdbeeren, geschweige denn Johannisbeeren, aber glücklicherweise funktioniert das folgende Porridge-Rezept auch mit TK-Ware:


Man nehme...
1/2 Tasse Haferflocken
1/2 Tasse Hafermilch
1/2 Tasse Wasser
1 TL Mohn
5 Mandeln
1/2 TL Rosenwasser
25 g Marzipan
1/2 Tasse TK-Johannisbeeren 
1 TL Vanillezucker (nach Bedarf)

Mandeln hacken und in einem Topf ohne Fett rösten. Wenn sie Farbe angenommen haben, Haferflocken und Mohn dazugeben und mit Hafermlich und Wasser ablöschen. Bei niedriger Temperatur ca. 7 - 10 min. quellen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nun Rosenwasser, feingewürfeltes Marzipan und Johannisbeeren unterrühren und weitere 3 Minuten ziehen lassen.
Nach Bedarf kann man mit Vanillezucker nachsüßen.

Singlelicious

Dauer: 2 min. Mandeln hacken + 10 min. Porridge rühren und währenddessen Marzipan würfeln = 12 min. bis zum perfekten Start in den Tag

Mittwoch, 17. April 2013

Vegan Wednesday 2013/14


Irgendwie erinnert mich der Vegan Wednesday von Woche zu Woche mehr an die grauen Männer aus Momo: Die Zeit verfliegt nur so und ich stehe staunend daneben und betrachte fasziniert den ewig währenden Fluss der Veränderung...
Ja, die Uni hat wieder angefangen, merkt man kaum (Drittfach Philosophie) - doch Uni hin, Uni her, mit Traditionen wird nicht gebrochen und damit der heutige Mittwoch nicht auch noch die Farbe der grauen Männer annimmt, folgt nun ein quitschbunter Post meines Essens - gesammelt wird dieser Tage übrigens bei Julia von mixxedgreens.

Frühstück

In den letzten Tagen kletterte das Thermometer beharrlich über 20°, daher suchte ich am Wochenende nach Frühstücksalternativen, die mich die nächsten Monate über meinen geliebten, aber leider nicht jahreszeit-adäquaten, Porridge hinweg trösten können. Und was soll ich sagen - wer suchet, der findet!
Ich suchte und ich fand: Overnight-Oats.
Vielfach besungen, in einigen Varianten gesehen und heute, an Tag drei meiner Overnight-Oats-Erfahrung (jupp, das wird wieder so was wie mit dem Porridge - ich bin halt ein Gewohnheitstier), schon fest ins Herz geschlossen, präsentiere ich euch mein neues Sommerfrühstück (Rezept folgt):

Overnight-Oats mit Leinsamen, Mohn, einer Mini-Banane, 1/2 Apfel. Darauf: Orange. Filetiert.

Snack

Vormittags gab es dann während einer Arbeitspause (ich arbeite teils von Zuhause aus) eine Scheibe Brot mit Senf, etwas Feldsalat und eine der leckeren Wirsingrouladen:


Mittagessen

Eigentlich hatte ich erst heute Abend 18.00 - 20.00 Uni, aber nachdem Mia und ich in diesem Semester weder eine gemeinsame Veranstaltung noch eine gemeinsame Mittagspause haben, fuhr ich zum Mittagessen kurzerhand trotzdem zur Uni. Allerdings bereitete ich für Mia und mich Essen vor.
Es gab für jede von uns drei Wirsingrouladen und eine Portion Brotsalat.


Lecker, befand Mia und zauberte den Nachtisch hervor: Sie hatte zwei große Obstbecher besorgt, die mir persönlich immer zu teuer, aber soooo lecker sind und dank gemischten Obst einen perfekten Nachtisch abgeben.



So verbrachten wir unseren Mittag gemeinsam in der Caféteria, tranken Tee und besprachen all das, was in den vergangenen 12 Stunden geschehen war ^^
Mia und ich sehen uns meist mehrmals die Woche, jetzt, da die Uni wieder angefangen hat, mindestens drei- bis viermal wöchentlich, und wenn wir uns nicht sehen, simsen wir oder telefonieren - es gibt aber auch immer soooo viel zu besprechen ;))



Snack

Gegen 15.00 war ich dann wieder Zuhause und brauchte am späten Nachmittag eine kleine Stärkung, bevor es in die ultraspannende Vorlesung ab 18.00 ging. Langsam aber sicher werden Beeren bezahlbar, daher gönnte ich mir ein Schälchen Erdbeeren und naschte die mit etwas Soja-Joghurt und selbstgemachtem Vanillezucker. Hmmmmmmm :)



Abendessen

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, heute Abend noch etwas zu essen, aber dann merkte ich, dass mich nach der ganzen Rumfahrerei (zur Uni sind es von Tür zu Tür gute 4 km, das heißt, ich bin heute ca. 17 km Rad gefahren) doch noch der Hunger packte. Also machte ich mir eine große Portion Salat, dazu eine Scheibe Brot mit etwas FeTo und Bärlauchstreich.


Die soeben genaschten Erdbeeren habe ich nicht mehr dokumentiert, sie ähnelten aber denen vom Nachmittag ganz erstaunlich!


Mio und TomTom finden das Wetter natürlich super.
Mio gefiel es die letzten Tage gar so gut, dass er sich nur kurz blicken ließ und erst heute mal ein ausgiebiges Nickerchen hielt.. Ich finde es toll, wenn die zwei die Sonnenstrahlen genießen und die Zeit vor allem draußen verbringen, auch wenn ich sie im Sommer manchmal etwas vermisse - aber so ist das mit Freigängern nunmal und letztlich ist es genau das, was die beiden wollen und was somit auch ich will :)

Mio belagert das Sofa

Wirsingrouladen mit Paprika-Linsen-Füllung



Simone hat in dieser Woche das Thema Kohl auf ihrem Blog leckerbox für die Mittwochsbox vorgegeben und nach längerer Abstinenz habe ich es heute mal wieder geschafft, meine Mittwochsbox zu packen.
Ich überlegte hin und her, was sich als Kohl eignen würde:
Brokkoli wollte ich nicht, da dieser bekanntermaßen mein Lieblingsgemüse ist und ich sowieso schon viel damit koche.
Kalter Blumenkohl ist irgendwie so gar nicht meins.
Rotkohl, Weißkohl und Spitzkohl sind mir zu sehr Wintergemüse und passen daher nicht so recht zu den knapp 20°, die es heute trotz bedecktem Himmel bei mir hat.
Kohlrabi mag ich sehr gerne, am allerliebsten aber als Rohkost und das ist etwas zu simpel für die Mittwochsbox.
Als ich dann gestern einkaufen war, fiel mein Blick auf einen kleinen Kopf Wirsing.
That's it!, dachte ich. Schon als Kind habe ich Wirsing geliebt, damals ganz klassisch gnadenlos weich gekocht und mit Kartoffeln und Rührei von Oma. Dieser große, grau-grün gefüllte Topf Wirsing schreckte mein Geschwisterkind ebenso ab, wie er mich anzog..
Doch außer während einer wahnwitzigen Kohlsuppendiät vor 5 Jahren (igitt) und diesen Winter mal wieder als Eintopfzutat (lecker) habe ich komischerweise noch nie mit Wirsing gekocht, es wurde also höchste Zeit.
Nun denn, ich begab mich auf die Suche nach einem Wirsingrezept, das ich gut vorbereiten und heute zur Uni transportieren konnte. Und ich wurde fündig! Bei Chefkoch entdeckte ich ein Basisrezept für vegane Wirsingrouladen mit Linsenfüllung, allerdings haben meine Rouladen dank Paprika-Linsen-Füllung fast nichts mehr mit dem Originalrezept zu tun ;)

Man nehme...
100 g rote Linsen
250 ml Wasser
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1/2 Paprika
1 TL Olivenöl
1 TL Ajvar
Saft 1/2 Zitrone
1 TL Paprika edelsüß
etwas Paprika rosenscharf, Salz, Rosmarin (getrocknet)
ca. 10 - 15 Wirsingblätter (entspricht 1/2 Kopf Wirsing)
Olivenöl zum Beträufeln

(1) Linsen waschen und mit ca. 250 ml Wasser zum Kochen bringen. Die Linsen sollten ca. einen fingerbreit von Wasser bedeckt sein. 10 min. kochen lassen, dann bei niedriger Hitze und geschlossenem Deckel weitere 10 min. nachziehen lassen. Erst zum Schluss salzen, da Salz den Garvorgang von Hülsenfrüchten unterbricht. Linsen in eine Schüssel geben und abkühlen lassen.
(2) Zwischenzeitlich Zwiebel und Knoblauch sehr fein würfeln und in Olivenöl anbraten, wenn die Zwiebel glasig wird, die ebenfalls fein gehackte Paprika zugeben und alles ca. 5 min. braten. Das Gemüse sollte noch leichten Biss haben.
(3) Gemüse mit Linsen, Ajvar und Zitronensaft verrühren. Mit den beiden Paprikasorten, Salz und Rosmarin kräftig abschmecken. 
(4) In einem großen Topf Wasser erhitzen. Sobald es kocht, Wirsing hinein und blanchieren. Hier sollte man darauf achten, dass die dunkelgrünen, äußeren Blätter länger brauchen als die hellgrünen, innenliegenden. Nach ca. 5 - 7 min. abgießen und sofort mit kaltem Wasser abschrecken, um den Garvorgang zu unterbrechen.
 
(5) Den Strunk jedes Blattes keilförmig rausschneiden und nun beginnt der spaßigste Teil: Das Rouladenwickeln. Da dies meine allerersten Rouladen sind, habe ich zwei "Wickeltechniken" ausprobiert, bin aber für Tipps und/oder bebilderte Wickelanleitungen dankbar.


Wickeltechnik 1:
Zwei Blätter überlappend nebeneinander legen.

Etwas Linsenfüllung auf eines der Blätter geben.

Und rollen.

Ecken umschlagen, in die Auflaufform setzen.


Wickeltechnik 2:
Ein Blatt nehmen.

Linsenfüllung draufgeben und zigarrenförmig zusammenrollen.

Ecken umschlagen und in die Form geben.



(6) Alle fertig?! Dann in eine Auflaufform setzen, mit Olivenöl beträufeln und bei 180° 20 - 25 min. backen.

Die Rouladen schmecken warm z.B. zu Kartoffeln und einer Senfsauce. 
Da ich sie bereits gestern Abend vorbereiten konnte, gab es sie heute kalt zu einem Brotsalat - schmeckt ebenfallfs sehr lecker :)


Zusammen is(s)t man weniger allein
(je nach Wickeltechnik ca. 7 kleine Rouladen)

Dauer: 20 min. Linsen- und Gemüsezubereitung + 10 min. Wirsing blanchieren + 10 min. Wickelversuche + 5 min. fluchen, weil der Sch*** nicht hält + 25 min. Backzeit = 1 h 10 min.

Dienstag, 16. April 2013

Hirse-Brötchen


Ich gebe es zu, Hirse und ich hatten bislang kein gutes Verhältnis.
Hochmotiviert kaufte ich mir zu Beginn der veganen Zeit ein Paket Hirse, das seitdem gleich neben dem gepoppten Amaranth, den (viel zu teuren) Chiasamen und nicht zuletzt (völlig überteuertem) Matcha sein Dasein fristet.
Dabei gab ich der Hirse wirklich ein ums andere Mal die Chance, mich doch noch zu begeistern: Ob als Hirsepfanne in Verbindung mit Karotten oder im Zuge der Aktion "Use up along" als Hirsebuletten - die Hirse konnte sich zwar für mich, ich mich aber keinesfalls für sie erwärmen. 

Die Sache ist die: Für Brei nutze ich gern Altbewährtes wie Grieß oder (seit kurzem) Haferflocken. Für Gemüse-Kohlenhydrat-Pfannen verwende ich am allerliebsten Couscous, dicht gefolgt von Quinoa. Tja, Hirse hat in meiner Küche einfach keinen Platz - zumindest bis Sonntag.

Da Montag die Uni wieder anfing, starrte ich etwas enttäuscht in den leeren Brotkasten: Low-carb schön und gut, aber einen ganzen Tag ohne Brot oder ähnliches führt unweigerlich zu abendlichen Futteranfällen! Und außerdem bekomme ich schlechte Laune, wenn ich unterzuckert durch die Gegend radel.
Und wer mag eine schlechtgelaunte Frau Schulz?
Niemand, nicht mal Frau Schulz selbst!

Ja, das ist immer noch ein Rezept-Post, daher langer Rede kurzer Sinn:
Ich kramte ein bisschen in der chefkoch-Datenbank und fand ein Rezept für ein schnelles Brot, das nicht nur als wunderbar locker angepriesen wurde, sondern dessen Protagonist auch noch die bislang so verschmähte Hirse war!

Bereit, Madame noch eine allerletzte Chance zu geben, buk ich nach diesem Rezept 10 Hirsebrötchen, die das schafften, woran keiner mehr glaubte (am allerwenigsten ich selbst):

Hirse und ich, wir sind jetzt Freunde!

Und ich werde sie wieder kaufen, denn die folgenden Brötchen sind einfach toll!!!

Man nehme...
100 g Hirse
300 ml Wasser
500 g Vollkornmehl
(ich habe mich für die Mischung 150 g VK-Dinkel, 150 g VK-Weizen und 200 g VK-Roggen entschieden)
1 Würfel frische Hefe (alternativ 2 Päckchen Trockenhefe)
250 ml lauwarmes Wasser
Salz

(1) Zunächst die liebe Hirse in einem feinen Sieb waschen und gut abspülen, sonst wird sie bitter und das sollte um jeden Preis verhindert werden! Dann in 300 ml leicht gesalzenem Wasser aufkochen, 10 min. köcheln und weitere 30 min. bei niedriger Hitze ausquellen lassen. Hirse kühlt ab? Dann weiter mit Schritt 2:
(2) Dann Hefe in lauwarmem Wasser auflösen und gemeinsame mit Hirse, Mehl und Salz kneten. Wie jeder Hefeteig freut sich auch dieser über eine ca. 10 minütige Knetzeit, dann darf der Teig ein halbes Stündchen abgedeckt an einem warmen Ort ruhen.
(3) Genug geruht - weiter geht's: Teig nochmals kneten und dann zu Brötchen formen (wer sich das erste Mal an Brötchen versucht, der schaue z.B. hier). Diese auf ein mit Backpapier bedecktes Blech setzen, erneut abdecken und weitere 30 min. ruhen lassen.
(4) Blech in den Ofen und los geht die Backerei:
Um eine knackige Kruste zu bekommen, sollte man eine hitzebeständige Schüssel mit Wasser unten in den Ofen stellen.
Die Brötchen werden dann zunächst 10 min. bei 230° Umluft gebacken, dann die Temperatur auf 200° reduzieren und weitere 20 min. backen.

Hinaus mit den Brötchen, abkühlen lassen und am besten ofenfrisch mit etwas Margarine und Marmelade genießen!

Tipp: Die Brötchen eignen sich auch sehr gut zum einfrieren: Dafür die fertig gebackenen und ausgekühlten Brötchen in Gefrierbeutel packen und bei Bedarf entweder einfach auftauen lassen oder - meine Lieblingsvariante - mit etwas Wasser beträufeln und bei 180° für 10 - 15 min. in den Ofen. LECKER!!!

Fazit: Die Brötchen sind der Kracher! Die Hirse hat mich hier wirklich überzeugt, da die Brötchen auch nach Lagerung saftig bleiben und einfach gut schmecken.
Allerdings sind die Brötchen eher kompakt, man sollte bei diesem Rezept keine großporigen superfluffigen Teiglinge erwarten - ich werde sie aber nochmal backen.
Danke, ich habe meine Hirseabneigung soeben überwunden :)

Ergibt sage und schreibe 10 wunderbar saftige Hirsebrötchen

Dauer:
5 min. Hirse putzen + 10 min. Teig kneten + 10 min. Brötchen formen = 25 min. reine Arbeitszeit
40 min. Hirse zubereiten + je 30 min. Gehzeiten + 30 min. Backzeit= 2 h 10 min. Wartezeit, in der man bspw. die Küche aufräumen, spülen, neue Muffin-Rezepte ausdenken und -probieren oder einfach das Mittagessen kochen kann

Montag, 15. April 2013

Schneller Gemüseeintopf

Soooo, bevor der nächste Vegan Wednesday ansteht, möchte ich natürlich noch das versprochene Rezept des letzten nachliefern.
Es gab im Büro einen Gemüseeintopf, den ich einfach kalt mit einer Scheibe Brot gegessen habe. Portion zwei gab es am Vortag warm, beide Varianten haben mir gut geschmeckt. Praktisch finde ich an diesem Rezept, dass der Eintopf eine Konsistenz hat, die es erlaubt, ihn tags drauf mit einer Gabel zu essen.

...in der Mitnahmevariante
Man nehme...


1 TL Olivenöl
1 Schalotte
1 Zucchini

60 g Staudensellerie
1 Karotte
4 EL Kidneybohnen aus der Dose, abgetropft
150 g passierte Tomaten
Saft 1/2 Zitrone
1/2 TL Rosmarin
1/2 TL Thymian
Salz, Pfeffer

Die Zubereitung ist wie so oft so simpel, dass ich mich fast nicht traue, sie hier niederzuschreiben.. Ich mach's trotzdem, hilft ja nix ;)
Schalotte und Karotte in kleine Würfel schneiden und in Öl anbraten. Sellerie in Ringe schneiden und ebenfalls anbraten. Zucchini waschen, längs vierteln und dann in Scheiben schneiden. Auch in die Pfanne. Alles bei mittlerer Hitze so lange braten, bis die Zucchini braun wird.
Dann die abgetropften Kidneybohnen dazugeben und mit passierten Tomaten ablöschen. 1/2 Zitrone ausdrücken und würzen.
Alles ca. 10 min. köcheln lassen. Fertig! :)

Singlelicious

Dauer: 5 min. Gemüse schnibbeln + 20 min. beim Töpfchen stehen = 25 min. inkl. Küche voller leckere Gerüche

Freitag, 12. April 2013

"Ich bin halt nicht so der filigrane Typ" - Quartalsrückblick Januar - März

Nachdem ich bei Angie, Juli, Laura und Susanne (um nur einige zu nennen) schon diverse Monats- bzw. Wochenrückblicke bewundern konnte und mir diese auch immer sehr gut gefielen, nahm ich mir schon ein paar Mal vor, selbst einen Rückblick der vergangenen Zeit zu schreiben.
Aber leider, leider - Zeit ist das richtige Stichwort: Die fehlt nämlich irgendwie immer im Hause Schulz, daher wollte es bislang nicht so recht klappen.

Doch heute finde nehme ich mir die Zeit, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen.

Es folgt daher ein (etwas monströser) Quartalsrückblick ;)


Erste Male

Das Jahr fing (wie eigentlich jedes Jahr) super an: Anfang Januar feierte ich meinen ersten ganz und gar veganen Geburtstag. Ich fuhr mit Mama weg, in dem Hotel klappte alles super und meine Freunde und Verwandten schenkten mir netterweise Bücher wie Peace Food und Käse veganese, was mich natürlich sehr freute! Außerdem feierte ich tags drauf kräftig nach, ebenfalls sehr cool!

 
Ebenfalls im Januar eröffnete das VEGANZ in Frankfurt. Natürlich war ich auch dabei und Mia und ich ließen uns dort nicht nur einen Bagel schmecken, sondern schlugen auch kräftig beim Einkauf zu..

Dann konnte ich meine Familie überreden, mit mir auf die Veggie-World zu gehen. Noch ein erstes Mal, noch eines, das mit dem veganen Leben zu tun hat.. Ich muss sagen, 2013 steht für mich ganz im Zeichen des Veganismus.



Und natürlich war dies noch nicht genug der Aktivität! Mia und ich gingen gemeinsam auf die Wiesbaden-pelzfrei-Demo, was meine erste Tierrechtsdemo war. Es gefiel mir trotz der klirrenden Kälte sehr gut und bei weiteren Aktionen in der Nähe werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein.

Der Februar ist in unserer Gegend allein schon wegen Fastnacht ein großartiger Monat - ich nahm das Ende der närrischen Tage aber erstmals zum Anlass, zu fasten.

Von Green Smoothies und anderen Küchenzaubereien will ich an dieser Stelle nicht schreiben, das würde den Rahmen sprengen, aber ich war auch in den vergangenen drei Monaten nicht untätig und probierte viel aus - daher gab es auch in der Küche einige erste Male.. ;)

Der März stand trotzdem ganz im Zeichen von Küchenzaubereien: Erstmals nahm ich an der Aktion Post-aus-meiner-Küche teil, verschickte ein Paket und bekam ein wunderbares von meiner Tauschpartnerin zurück.




Um den angefutterten Winterspeck abzutrainieren, der trotz Fastenzeit immer mal wieder auftaucht, führte ich im März auch erstmals Hunde aus dem örtlichen Tierheim aus. Das kann ich jedem nur empfehlen, es macht unheimlich viel Spaß und morgen geht's wieder eine Runde mit einem der Hunde!


Entdeckt

Porridge
Den ein oder anderen mag es verwundern, aber ich bin nicht mit einer Porridge-Schüssel in der Hand zur Welt gekommen. Tatsächlich habe ich Porridge dank des Vegan Wednesdays kennen und lieben gelernt! Seit Januar gibt es nun fast jeden Tag eine Schüssel heißer Haferliebe in allen Variationen:


Masking Tape
Ich jammere ja schon genug darüber, wie unbegabt ich in Sachen Verpackung usw. bin - oder, wie vor kurzem mal wieder gesagt und nur Zustimmung geerntet: Ich bin halt nicht so der filigrane Typ! (sprachs und zersäbelte die Pizza, als würde sie leben!)
Aber Masking Tape ist definitiv meine neue Liebe. Mittlerweile habe ich zig Rollen und beklebe mit viel Leidenschaft alles, was sich bekleben lässt. ;)




Gefeiert

Fastnacht
Ich war blau unterwegs - haha, super Gag der Frau Schulz:
Blau angezogen blökte ich jedem, der fragte, entgegen: Ich bin blau von innen und außen!!! Jo, war nicht gelogen, ich war blau von innen und außen... Leider habe ich es nicht geschafft, ein ordentliches Bild von dem "Kostüm" (das einfach aus blauer Kleidung & blauen Haaren & blauer Frau Schulz bestand) zu schießen, aber wenigstens ein leichenblasses Foto der fortgeschrittenen Stunde dürft ihr hier bewundern:




Ostern
Naja, gefeiert ist zu viel gesagt - aber neben diversen Geburtstagen im März war Ostern dank des Kuchens auf jeden Fall ein gefeiertes Fest. ;)

Top 5 der Backarien

Schoko-Muffins

Karotten-Apfel-Kuchen

Banane-Cashew-Muffins

Ingwerplätzchen

Johannisbeer-Mandel-Marzipan-Muffins



Das war mein Rückblick der vergangenen drei Monate. Ich gelobe Besserung und möchte nun einen monatlichen Review geben.. Mal sehen, was aus diesem Vorsatz wird, aber ich nehme es mir gaaaanz fest vor!

Wobei - habt ihr überhaupt Interesse an solchen Rückblicken? Oder langweilt es euch eher, wenn man die vergangene Zeit (wie auch immer getaktet) Revue passieren lässt?


Donnerstag, 11. April 2013

Vegan Wednesday 2013/13



Soooo, nach den Special-Tagen rund um das Thema Ostern inkl. kitschigem Osterkuchen (zu bewundern auf diesem Board) kommt heute mal wieder ein normaler Vegan Wednesday-Post.
Gesammelt wird diese Woche bei Carola von twoodledrum, ich halte mich heute auch ganz kurz, da mir der Kater von gestern noch in den Knochen steckt...

Frühstück: Porridge. Unspektakulär mit Cashews, Banane, Apfel und Zimt. Darauf: Apfelmark mit Sandorn von Alnatura. Sehr lecker. Wird wieder gekauft.



Mittagessen: Gab es im Büro. Vorbereitet wurde eine italienisch angehauchte Gemüsepfanne mit Staudensellerie, Kidneybohnen, etc. Rezept folgt. Vielleicht. Dazu zwei Scheiben Knäckebrot.


Nachtisch: Eine Orange. Mit Tee. War lecker. Orange halt, ne...


Nochmal in der Gesamtkomposition:


Abendessen I: Gab es zweimal. Zum einen zieht meine allerliebste Mia gerade um, daher schaute ich nach der Arbeit mal vorbei und brachte Brezel mit. Wir futterten Brezel auf der Treppe, die Jungs schleppten Kisten. So muss das sein.



Abendessen II: Zuhause legte ich mich nochmal hin, da es abends Richtung Kätzchen ging - passenderweise ist der Name eines meiner Lieblingsclubs Red Cat ;) Dort legte ein Freund auf und als Grundlage machte ich mir daher eine riesige Portion Salat, dazu etwas Brot mit Tomaten-Streich.


Merke: Salat ist keine Grundlage. Ich war um halb zwei voll wie zehn Russen. Musik war aber super, Elektro halt, sehr tanzbar..

Kater habe ich heute noch. Frau Schulz wird alt. Voll doof.
Die zwei Jungs springen irgendwo draußen durch die Gegend, macht aber nix, clever wie ich nunmal bin, habe ich TomTom gestern schon abgelichtet.
Es folgt eine "TomTom-mag-die-Frühlingssonne"-Reihe: