Donnerstag, 18. Dezember 2014

{Gastbeitrag} Schneller Pflaume-Zimt-Likör zum Fest

Hach, was für ein Stress, so kurz vor Weihnachten. Die Welt scheint Kopf zu stehen, Geschenke werden flugs verpackt, Päckchen verschickt und die Liebsten mit aller Macht von den mehr oder weniger guten Geschenkeverstecken ferngehalten.

Ich verschenke schon seit Jahr und Tag Selbstgemachtes zur Weihnachtszeit. Damit entspannt sich die Geschenkesucherei, man kann Futterpakete in verschiedenen Größen packen und diese an willige Verwandte, Nachbarn, etc. verschenken.

Dazu passt Carolas Adventskalender natürlich hervorragend, der in diesem Jahr dem Motto "Geschenke aus der Küche" folgt.

Meine Geschenke aus der Küche beinhalten in diesem Jahr ein leckeres Rosmarin-Knoblauch-Öl, ein rotes Tomaten-Walnuss-Pesto, Bethmännchen, hausgemachten Vanillezucker, Schokokuchen im Glas und natürlich meinen liebsten Likör - mit Pflaume und Zimt wird er herrlich weihnachtlich und gibt genau den richtigen Schwipps nach dem Fest.

Das Rezept dazu findet ihr heute bei Carola von twoodledrum. Schaut doch mal vorbei und stöbert auch durch die anderen Beiträge - gewiss findet ihr auch noch das ein oder andere Last-Minute-Geschenk ;)


Samstag, 13. Dezember 2014

{Rezension} Vegan X-Mas von Stina Spiegelberg


Man beachte die zahlreichen "to-bake"-Markierungen ;)

Stina Spiegelbergs Blog veganpassion lese ich schon seit gut zwei Jahren und backe immer wieder gerne Rezepte von ihr nach. Nachdem ich ihr erstes eigenes Backbuch im vergangenen Jahr erwarb und durchweg überzeugt davon bin, bekam ich nun ihr neues Buch Vegan X-Mas zur Verfügung gestellt.

Nachdem ich in den vergangenen Wochen nun einige Rezepte aus Vegan X-Mas getestet habe, möchte ich euch das Buch nun vorstellen.

1.) Die harten Fakten

Das Backbuch zählt 144 Seiten und beginnt mit einer kleinen Warenkunde. In diesem Kapitel werden Alternativen des veganen Backens vorgestellt und die wichtigsten weihnachtlichen Gewürze eingeführt. Nachdem Stina Tipps zum Verpacken, Aufbewahren und allgemeiner Natur gegeben hat, folgen die Rezepte, die in sechs Kapitel unterteilt sind. Das Buch endet mit Empfehlungen, wo man Dekomaterial und Zutaten bekommen kann und das vorgeschaltete Glossar erklärt noch einmal die wichtigsten Zutaten und Begriffe.

2.) Die Rezepte


Besonders gut gefallen mir die traumhaft schönen Fotos, die jedes Rezept begleiten. Auch der Aufbau der einzelnen Rezeptseiten ist nachvollziehbar gestaltet und Stinas Tipps für Variationen sind hilfreiche Ideengeber.

Die Klassiker
nachgebacken
Himbeer-Zitronen-Kekse (S. 26)
Linzer Plätzchen (S. 30)
Bethmännchen (S. 36)
Kokosmakronen (S. 46)

Von den nachgebackenen Klassikern sind wirklich alle Plätzchen gut angekommen. Die Bethmännchen musste ich für Herrn Fuchs gleich in doppelter Menge erneut backen, so sehr schmeckten sie ihm!

Die Schokoladigen
nachgebacken
Mohnbrezeln mit weißer Schokolade (S. 58)


Die Kombination aus Mürbeteig mit Mohn und weißer Schokolade schmeckte absolut köstlich - unbedingt nachbacken muss ich auch noch die Schokotatzen (S. 60).

Die Fruchtigen

Von saftigen Punsch-Pies (S. 70) bis zarten Feigen-Zimt-Knöpfchen (S. 82) bieten die Rezepte in diesem Kapitel auch Vorschläge für leckeres Gebäck über die Weihnachtszeit hinaus.

Kuchen und Kleingebäck
nachgebacken
Lebkuchen-Brownies (S. 92)

Die Brownies mit sattem Lebkuchenaroma kamen bei den Gästen sehr gut an und sogar meine sonst durchaus veganen Backwaren gegenüber eher kritische Mama war begeistert von dieser Kreation! Den winterlichen Zupfkuchen (S. 100) werde ich als Mitbringsel für die Familie Fuchs backen und bin schon gespannt, wie er ankommt!

Pralinen und Konfekt
nachgebacken
gebrannte Mandeln (S. 114)

Ich gestehe - ich fahre einfach nicht auf Pralinen ab. Dafür sind die gebrannten Mandeln in diesem Kapitel nur zu empfehlen und das Rezept für die Punschpralinen (S. 108) werde ich an das pralinenliebende Geschwisterkind weitergeben.

Einmal um die Welt

Auch im letzten Kapitel finden sich von aufwändigem Backwerk (das Bûche de Noël [S. 124] sieht zwar herrlich aus, ist aber in der Herstellung nicht so easy!) bis zu leichtem Kleingebäck (Kardamom-Schoko-Shortbread [S. 130]) allerlei zauberhaft in Szene gesetzte Backwaren.

3.) Fazit

Das Buch kostet 19,95€ und liegt damit im Mittel der veganen Koch- und Backbücher. Das großformatige, kunterbunte Backbuch strahlt auf jeder Seite Freude aus und man ist versucht, schnellstens alle Rezepte nachzubacken. Ich habe das Buch nun zwar im Regal stehen, aber es landet definitiv noch als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum oder auf dem Geburtstagstisch.


Mittwoch, 10. Dezember 2014

Vegan Wednesday #120



In genau zwei Wochen ist schon der Heilige Abend und dieser wird bei mir eine absolute Premiere:
Am Freitag zuvor werden Herr Fuchs und ich gemeinsam gen Nord-Osten zu seiner Familie aufbrechen. Ja, es ist so weit: Das schulz'sche Haus wird in diesem Jahr erstmals zur Weihnachtszeit verlassen, Mio und TomTom bekommen am Heiligabend keinen Nasenstüper, sondern eine große Portion Leckerlies vom Tiersitter und ich werde gewiss mit einem lachenden und einem weinenden Auge in der Fremde sitzen.

Warum ich das jetzt schon erzähle?
Nun - ich brauche Ideen! Nachdem ich in den vergangenen zwei Jahren bei meiner Familie das Kochen übernahm (z.B. mit dem Märchendinner oder letztes Jahr mit diesem 5-Gänge-Menü), mangelt es nun an Ideen für ein einfaches, schnell zubereitetes Single-Weihnachtsessen, das dazu taugt, von A nach B transportiert zu werden. Gefeiert wird dort nämlich nicht im fuchs'schen Elternhaus, sondern bei Verwandten, sodass ich mein Essen vorher zubereiten und dann mitnehmen werde. Wer also kreative und leckere Ideen hat, was ich dazu machen kann (es sollte kalt bleiben können oder maximal aufgewärmt werden, á la minute möchte ich in einer fremden Küche nichts zubereiten) - tobt euch in den Kommentaren aus!

Doch nun zurück zum eigentlichen Anlass dieses Posts: Cookie sammelt heute den 120. Vegan Wednesday und passend zu dieser Gelegenheit zeige ich euch die Highlights der vergangenen Zeit, die ich in den letzten Tagen versäumt habe, zu poste:



Die Sonntage sind bei Herrn Fuchs und mir mittlerweile zu Pizzatagen mutiert, sodass es sich ausserordentlich gut traf, dass ich von der Firma Wilmersburger den neuen Bio-Pizzakäse zum Testen zur Verfügung gestellt bekam. Ich habe also fleißig "Käse" auf Pizza verteilt und der erste Versuch ging gründlich in die Hose: der Wilmersburger schmolz während der zwanzigminütigen Backzeit so nachhaltig, dass er sich mit Sauce und Belag zu einem cremigen Dip verband. Geschmacklich ok, aber die Konsistenz war leider gar nichts.
Pizzaversuch Nummer zwei wurde daher optimiert und der "Käse" erst 10 Minuten vor Ende der Backzeit auf die Pizza gestreut. Das war ok, aber vermutlich würden auch 5 Minuten ausreichen, da der Wilmersburger ausgesprochen schnell schmilzt. Geschmacklich erinnert er mich (wie übrigens fast jeder vegane Käseersatz) an billigen echten Käse - ich persönlich esse die Pizza weiterhin lieber blanko, Käsefans und solche, die geschmolzenen Käse vermissen, kommen mit den neuen Sorten von Wilmersburger durchaus auf ihre Kosten.


Vergangenen Mittwoch gab es scharf angebratenen Tofu mit Rosenkohl-Gemüse. Seeeeehr lecker, asiatisch-leicht und praktisch mit Gelinggarantie, das Rezept tippe ich schleunigst ab :)

Zum 1. Advent ging die Familie Schulz als "Kleeblatt" (nur Mama, Papa, das Geschwisterkind und ich - seit jeher ohne Anhang) frühstücken. Wie im vergangenen Jahr gingen wir auch diesmal in ein Restaurant, das ein veganes Frühstück anbietet. Diesmal gab es eine große Portion Rührtofu, Marmelade, Hummus und Erdnussbutter:


Ansonsten wundert ihr euch vielleicht, wo derzeit die Plätzchenrezepte bleiben. Da ich das neue Buch von Stina Spiegelberg gerade teste, buk ich in den vergangenen Wochen fast 10 Rezepte nach und bin mehr als überzeugt - habe aber eben nicht ganz so viele eigene Kreationen hergestellt. Eine ausführliche Rezension zu dem Buch kommt an diesem Wochenende:

Linzer Plätzchen, Mohnbrezeln mit weißer Schokolade, gebrannte Mandeln, Bethmänndchen und Himbeer-Zitronen-Kekse
Die Tage bis Weihnachten sind gezählt und zwischen den ganzen Vorbereitungen von Geschenken und Uni, zwischen Arbeiten und Masterarbeit schreiben, finden sich nur noch wenige Momente, die ich mit den Liebsten verbringen kann. Doch Mio und TomTom sind geduldig und die Zeit mit ihnen ist jedes Mal wieder unwiederbringlich schön:


Im Tierheim bin ich weiterhin einige Male in der Woche, komme dann oft zu spät zur Uni oder jage in den nächsten Termin - aber die Ruhe, die der Kontakt mit den Hunden mir bringt, kann ich sonst kaum finden. Aktuell gehe ich vor allem mit Keno Gassi:

Keno
Australien-Shepherd-Mix
Rüde
geb.
ca. 2007

Keno hat anscheinend nicht nur gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht – daher eignet er sich keinesfalls als Anfängerhund und sollte auch nicht zu Kindern vermittelt werden.
Er sucht ein erfahrenes Zuhause bei Menschen, die wissen, wie man mit unsicheren Hunden umgeht. Wenn er seine Leute kennt, ist er ein verspielter, lauffreudiger und verschmuster Hund. Aber dafür braucht man Zeit und Geduld.

Wer gibt ihm eine Chance?
(Quelle: Tierheim Mainz)




Hui - das war ein langer Post!
Ich freue mich auf eure Ideen für meinen Heiligabend fern der heimischen Küche und auf ganz viele bunte Beiträge zum Vegan Wednesday!

Freitag, 5. Dezember 2014

{Adventskalender Türchen 5} Gewinnspiel á la Schulz



Habt ihr schon gesehen, dass wir vom Vegan-Wednesday-Team in diesem Jahr auch an der vorweihnachtlichen Bescherung teilnehmen und einen ganz und gar fabelhaften Adventskalender ins Leben gerufen haben?

Alltäglich öffnet ein Blogger sein Türchen und verlost etwas ganz nach seinem Gusto.

Nachdem es gestern bei Angie ein absolutes Highlight zu gewinnen gab (und bis zum 11.12.2014 weiterhin zu gewinnen gibt ;) ), öffne ich heute nicht nur ein Türchen, sondern auch mein Herz für euch!

Ich habe mich dazu entschieden, zwei meiner absoluten Lieblingsfilme zu verschenken. Da die Vorweihnachtszeit zu zweit einfach noch mehr Spaß macht und ich dank Herrn Fuchs noch immer in den höchsten Sphären schwebe, möchte ich einem von euch einen tollen Adventsnachmittag bescheren.

Dazu gibt es neben dem tragischen Film Was nützt die Liebe in Gedanken meinen liebsten Schmachtfetzen Harry & Sally.
Und damit man dazu das passende Adventsfutter hat, gibt es eine Ladung veganer Plätzchen gleich mit dazu - gebacken mit vieeeeel Liebe und Zucker von Frau Schulz ;)




Und wie könnt ihr nun mitmachen?

Ganz einfach:
Hinterlasst mir bis zum 12.12.2014, 00:00, einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem ihr eure Mailadresse angebt und auf jeden Fall einen Tipp für einen weiteren schmachtenden Liebesfilm abgebt! Zur Teilnahme müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein (oder mind. 16 Jahre mit Einverständnis eurer Eltern) und in Deutschland wohnen.

Ich drücke euch nun die Daumen und bin selbst schon ganz gespannt, was es wohl morgen bei Natja zu gewinnen gibt!

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Noch ein Tipp in eigener Sache: Falls ihr auf der Suche nach einem guten Weihnachtsgeschenk seid - ich habe mir in diesem Jahr frei nach dem Motto "Kohle statt Bowle" (oder so) Spenden an einen gemeinnützigen Zweck gewünscht. Da ich seit einiger Zeit den rein vegan geführten Gnadenhof Animal Central unterstütze und dort auch schon zweimal war, weiß ich, dass es den Tieren dort gut geht und kann jedem eine Patenschaft für ein Huhn (5€ monatlich) bis zum großen Bruno (mehr monatlich ;) ) nur ans Herz legen.

Montag, 1. Dezember 2014

Vegan Wednesday #118 - das Board ist online

Auch in der vergangenen Woche zeigten alle Teilnehmer des Vegan Wednesdays einmal mehr, dass vegane Küche wunderbar bunt und vielseitig ist - vielen Dank dafür!

Das Board gibt es dann auch just hier zu bewundern:

http://de.pinterest.com/veganwed/vegan-wednesday-118/


Donnerstag, 27. November 2014

{Produkttest} "Gib mir deinen Saft..."


Gerade im Winter braucht man Vitamine satt und was macht man, wenn der frisch erworbene Mann an der Seite kein Fan von rohem Gemüse oder Obst ist? Richtig - man macht Saft!

Wie der Zufall es wollte, durfte ich vor kurzem die Solo Star III Saftpresse testen, die mir von dem Shop www.perfektegesundheit.de zur Verfügung gestellt wurde. Da ich diese kleine Maschine sechs Wochen in die Mangel nehmen konnte, will ich im Folgenden die Vorzüge dieses Entsafters vorstellen, wobei natürlich auch kritische Nuancen nicht ungehört bleiben sollen.

1.) Aufbau
Der Aufbau des Gerätes funktioniert kinderleicht dank mitgelieferter Fernbedienung. Binnen 5 min. nach dem Auspacken stand der Entsafter betriebsbereit auf der Arbeitsplatte und wartete darauf, in Betrieb genommen zu werden.

2.) Bedienung
Die Bedienung ist ähnlich leicht wie der Aufbau - wenn, ja wenn da nicht das sehr knapp bemessene Einfüllrohr wäre. Apfelspalten müssen teils geachtelt werden, damit alles rund läuft. Das System ist zwar leistungsstark, allerdings muss man selbst durch voriges Zerkleinern des Obstes Vorarbeit leisten, die ich so nicht erwartet hatte. Vielleicht war ich auch etwas naiv - aber ich dachte, ich stecke einen Apfel oder maximal einen entkernten halben Apfel in solch ein Gerät und heraus tropft super-frischer Apfelsaft. Der Apfelsaft tropft auch hier heraus, allerdings nur nach ein wenig Schneidarbeit.

3.) Aussehen & Leistung
Der Solo Star III ist ein ganz schöner Klotz - dank seiner glänzenden, schwarzen Verkleidung macht er aber einiges her und sieht wirklich schick aus. Unter der hübschen Hülle steckt auch einiges an Power - so entsaftet der Gute nicht nur Äpfel und Bananen, sondern auch problemlos Ingwer oder Möhren. Auch festeres Gemüse wie Brokkoli und Sellerie werden erst zermalmt und dann zu feinem Saft gepresst.

4.) Reinigung
Ach ja, auch das muss sein.. Die Reinigung sollte nach jedem Entsaften ausgesprochen gründlich vorgenommen werden - dann beugt man Verfärbungen der Auffangschalen z.B. durch Karottensaft vor. Mich persönlich fuchste die Reingung des Siebes, das möglichst stückchenfreien Saft garantieren soll. Das tut es auch, allerdings schaffte ich es erst mit einer feinen Zahnbürste, die Fruchtfaser aus dem hauchfeinen Edelstahlsieb zu entfernen. Dafür ließen sich die anderen Bestandteile problemlos und schnell reinigen.

5.) Saft

Saft machen kann die Presse - und wie! Der Saft wird fein, sämig und kann es in Konsistenz und Geschmack mit gekauften Säften locker aufnehmen. Die Varianz der Säfte kennt keine Grenzen - ich habe ab der zweiten Nutzung allerdings jeden Saft mit einem Hauch Ingwer zubereitet. Leeecker!

Karotten-Mango-Ingwer-Saft

6.) Preis
Der Solo Star III kostet derzeit 339€ und liegt damit im günstigen bis mittelpreisigen Segment bei den automatischen Entsaftern.

7.) Fazit
Die Anschaffung eines Entsafters steht bei mir nun definitiv an - allerdings erst in der nächsten Wohnung, die hoffentlich genügend Platz für derlei Küchengerät bietet. Der Vorteil, immer frischen Saft genießen zu können, ist nicht von der Hand zu weisen. Ebenso wirkt die Verarbeitung des Gerätes sehr robust und ich denke, dass man lange Freude daran hat.

Mittwoch, 26. November 2014

Vegan Wednesday #118 - hier wird gesammelt




Tatüüüü Tataaaaa - schnell wie ein Blitz ist die vergangene Woche vorbeigegangen und nun steht mit dem kommenden Sonntag bereits der 1. Advent 2014 bevor.
Ja, meine Lieben - es ist so weit: Das Jahr 2014 neigt sich unweigerlich seinem Ende zu.

Bevor es allerdings so weit ist und das neue Jahr mit lautem Knallen begrüßt wird, steht uns die Adventszeit bevor. Ich habe seit Montag fleißig gebacken und so schon sechs Sorten Weihnachtsgebäck (inkl. Bethmännchen, die so himmlisch sind, dass sie nicht lange bei uns bleiben werden ;) ) fabriziert.

Ich bin daher gespannt, wie es heute (und in den letzten Tagen) auf euren Tellern aussah und ob ihr ebenfalls schon im vorweihnachtlichen Plätzchenrausch seid!

Die Regeln




Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei oder besucht unsere facebook-Seite.


[Edit: Natürlich hat Natalie Recht - wir sind schon bei Vegan Wednesday 118 angelangt! Danke für die Korrektur :) ]

Donnerstag, 13. November 2014

Vegan Wednesday #116

Dieser Tage sammle ich selbst mal wieder die Beiträge zum Vegan Wednesday hier und möchte dabei natürlich nicht fehlen ;)

Kurz vor dem Beginn der Adventszeit, buk ich in dieser Woche die ersten Plätzchen - allerdings aus edleren Motiven als der puren Naschhaftigkeit: Das Geschwisterkind hatte gestern Geburtstag und bekam eine Darth-Vader-Keksdose geschenkt. Diese musste natürlich formschön gefüllt werden, weshalb ich Dart Vader, Yoda und Chewbacca nach diesem Rezept buk.

Jeweils ein Exemplar landete gestern mit allerlei anderem Kram (gedünstetem Brokkoli und Balsamico-Agavendicksaft-Pilzen) sowie selbstgebackenem Möhren-Tomaten-Brot auf dem Frühstückstisch:



Danach wurden die beiden Kater geschmust, bevor es Richtung familärem Abendessen ging.


Das Abendessen fand inklusive fuchsmännischer Begleitung bei einem Libanesen statt. Wie immer sehr lecker, leider war das Baba Ghanoush nicht ideal (ich vermute Joghurt darin - sehr eigenartig -.-) - trotzdem gut und ich trank einfach ein Radler mehr ;)



Danach ging es in einen Irish Pub, wo ich mich ein bisschen blamierte - das Geschwisterkind wünschte sich nämlich vor jedem Gast ein Karaoke-Ständchen.

Herr Fuchs: "Du hast immerhin mit viel Enthusiasmus gesungen."

Auf den Punkt gebracht, der Gute.

Nun bin ich ganz gespannt auf eure Beiträge.


Dienstag, 11. November 2014

{Vegan Wednesday} Hier wird gesammelt!!!



Die Zeit scheint momentan Siebenmeilenstiefel zu tragen, so fix, wie sie voran schreitet. Zwei Wochen noch, dann ist schon der erste Advent und ich shoppe gerade fleißig für meine geplanten Adventskalender.

Die Plätzchenrezepte stapeln sich bereits und ich freue mich schon total auf die Vorweihnachtszeit - bis es so weit ist, sammle ich heute wieder einmal die Beiträge zum Vegan Wednesday.

Die Regeln



Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei oder besucht unsere facebook-Seite.


Donnerstag, 6. November 2014

Vegan Wednesday #115

Ach herrje, wie die Zeit vergeht.. Kaum wacht man auf, ist schon wieder eine Woche vorbei und der Vegan Wednesday steht erneut vor der Tür.

Diesmal sammelt Cookie eure Eindrücke der vergangenen Tage und natürlich auch wieder vielerlei Rezeptideen.

In den letzten Tagen gab es immer mal wieder Porridge mit verschiedenem Obst, ansonsten auch gerne einfach Haferflocken mit Sojamilch übergossen und einem Apfel:

Kürbisporridge mit Trauben, Khaki und Sojajoghurt
Gestern verschlug es mich mal wieder in unser veganes Café. Das bietet jeden Tag warmen Mittagstisch und da ich etwas Zeit totschlagen musste, verspeiste ich ein ziemlich scharfes Linsen-Dahl mit Vollkornreis und Hummus:


Ansonsten koche ich aktuell wieder recht häufig, allerdings eher frei Schnauze, um Herrn Fuchs glücklich zu stimmen:

Viererlei Möhren aus dem Ofen, alle separat mariniert, mit Rosmarinkartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch. Dazu Kräuterdip, Guacamole und Ketchup:

Um meine gesunde Ernährung bei dem ganzen Gefutter nicht völlig zu vernachlässigen, gab es gestern eine Portion gedünsteten Brokkoli, dazu Pellkartoffeln, Kräuterdip und gebratenen Räuchertofu.


In der vergangenen Woche waren Herr Fuchs und ich gleich mehrfach auswärts essen. Zunächst überredete ich ihn zu einem Besuch im Chimichurri, einem rein veganen Restaurant.

Wir teilten uns vorweg einen Flammkuchen mit Kürbis & Feigen, danach gab es Seitangeschnetzeltes in einer ziemlich deftigen Pfefferrahmsauce, begleitet von einer einsamen Backkartoffel. Als Nachtisch aßen wir beide das Panna Cotta mit Beeren.




Das Chimichurri kann ich wirklich nur empfehlen - es ist sehr lecker und auch preislich in Ordnung. Nächstes Mal wünsche ich mir einen Besuch im Wondergood. ;)


Tja, ihr seht schon - die schulz'sche Welt ist aktuell ziemlich rosarot und daher kommt als letztes Bild dieses herzallerliebste Nachtischfoto:

Mürbeteigherz mit karamellisierten Pinienkernen von Mama

Macht's gut und bis bald - ich hab wieder einiges in der Leitung, was nur darauf wartet, verbloggt zu werden ;)


Mittwoch, 29. Oktober 2014

{Rezept} Halloween-Torte mit Kürbis-Kirsch-Füllung


Es ist Herbst.
Die Tage werden beharrlich kürzer, das leuchtend-bunte Laub wird bald schon einem tristen Grau weichen, das farblich perfekt zur Kälte dieser Tage passt. Spaziergänge durch einsame Gassen führen zu einem Ziehen im Bauch, stets auf der Hut, ob nicht hinter dem nächsten Baum ein Werwolf lauert. Die Schattenspiele der Gräser und Äste verleiten zu gruselig-wohligem Schauer, der über Rücken läuft. Mitten in diese Zeit fällt Halloween, das zumindest für mich untrennbar mit dieser ganz bestimmten Melodie verbunden ist. 

Damit ihr alle gut durch die schaurigen Tage und vor allem die Nacht zu Halloween kommt, haben Angie von bissenfürsgewissen, Cookie von cookies&style und ich ein schaurig-schönes Halloweenmenü für euch vorbereitet!

Schaut unbedingt für die Vorspeise und die Hauptspeise bei den beiden Mädels vorbei!

Ich durfte zu diesem Anlass einen Nachtisch machen und nutzte die Gelegenheit, ein bisschen tortig herumzuexperimentieren - heraus kam eine ausgesprochen schmackhafte Torte, deren Zutaten man im Supermarkt findet und die daher passend zum Halloweenfreitag vorbereitet werden kann!

Man nehme...
...für den Teig
450 g Mehl Typ 450
125 g Stärke
250 g Zucker
200 ml Haferdrink
150 g Sojajoghurt (alternativ weitere 100 ml Haferdrink)
150 ml Rapsöl
300 ml Sprudelwasser
1,5 Tütchen Backpulver
Prise Salz
Lebensmittelfarbe (z.B. von WILTON)

Trockene Zutaten mischen. Dann die nassen nach und nach unterrühren, bis ein flüssiger, glatter Teig entstanden ist. Nun den Teig teilen.
Eine Hälfte leuchtend Orange, die andere tiefschwarz färben.

Zwei 18er Springformen einfetten und den Teig esslöffelweise hineingeben.
Also:
Form 1: 2 EL schwarzer Teig in die Mitte, 2 EL orangener Teig AUF den schwarzen Teig, etc. Der Teig verteilt sich immer mehr Richtung Rand.
Mit Form 2 genauso verfahren und beide Böden bei 160°C ca. 50 min. backen.

Vollständig auskühlen lassen (gerne also am Vorabend backen). Die Kuppeln abschneiden und beide Böden noch einmal halbieren. Boden 1 auf einen Tortenboden setzen, Tortenring umlegen und mit Kirschmarmelade bestreichen. Boden 2 darauflegen, Kürbispürree darauf verstreichen. Boden 3 darauf, Kirschmarmelade draufgeben. Mit Boden 4 abschließen und mindestens 2 h kühlstellen, damit die Füllung fest wird.

Ca. 1 h vor der Weiterverarbeitung sollte man die Margarine für die Buttercreme aus dem Kühlschrank nehmen.


...für die Kürbisfüllung
300 g Kürbispürree
25 g Zucker
1/2 TL Zimt

Kaltes Kürbispürree mit Zucker und Zimt verrühren.

Kürbispürree: ca. 1/2 Hokkaido in Würfel schneiden, in wenig Wasser kochen und nach rund 20 min. abgießen. Den weichen Kürbis pürieren. Sollte er zu viel Wasser gezogen haben, kann man ihn durch 2 Lagen Küchenrolle abtropfen lassen.

...für die Kirschfüllung
1 Glas Kirschmarmelade

...für die Buttercreme (nach Cakeinvasion)
225 g feste Margarine (z.B. ALSAN)
375 g Puderzucker
4 EL heißes Wasser (aus dem Hahn)
Lebensmittelfarbe (z.B. von WILTON)

Puderzucker mit weicher Margarine schaumig schlagen, heißes Wasser zugeben und kräftig weiterrühren. Dann ca. 2/3 der Buttercreme abnehmen und grau einfärben. 1/3 blau marmorieren.

Den gefüllten und gekühlten Kuchen kann man nun dekorieren.
Dazu zunächst vorsichtig den Tortenring entfernen und dann die graue Buttercreme auf die Seiten der Torte auftragen. Dabei darf gerne etwas Struktur entstehen. Dann die blaue Buttercreme auf dem Tortendeckel auftragen und ebenfalls strukturieren.
Ich habe in Wien in einem Spielzeugladen Tintenfischarme gefunden und die als Deko in die Torte gesteckt. Prinzipiell kann man die Torte natürlich dekorieren, wie man lustig ist.

Jetzt wird ein Ehrenstück mit Herrn Fuchs vernascht ;)


Was macht ihr an Halloween? Feiert ihr den Tag oder nutzt ihr ihn für eine Party?


Donnerstag, 23. Oktober 2014

{Rezept} Bananenbrot mit Erdnussbutter


Herr Fuchs mag Bananen und da ich Herrn Fuchs mag, buk ich vor kurzem ein bananenlastiges Bananenbrot, das zudem noch mit ordentlich Erdnussbutter im Teig auftrumpfte. Wer mich kennt, weiß, dass auch ich Bananen liebe und schon in allerlei Variationen verbacken habe (schaut doch mal in die Rezeptübersicht).

Dieses Rezept überzeugt durch kleine Erdnussstücke im Teig, ein fluffiges Auftreten und die perfekte Möglichkeit, überreife Bananen gewinnbringend zu verarbeiten. Die Idee für das Erdnussbuttertopping habe ich bei Cake Invasion entdeckt und prompt ausprobiert.

Man nehme...
...für das Bananenbrot
3 sehr reife Bananen
100 - 150 g Zucker (kommt auf die Größe und Reife der Bananen an)
100 g Erdnussbutter, crunchy
80 ml Haferdrink
80 ml Rapsöl
Prise Salz
250 g Dinkelmehl
50 g Haferflocken
1 Pckch. Backpulver
1/2 TL Zimt

Zunächst die Bananen zerkleinern und mit einer Gabel zu einem babybreiartigen Matsch verarbeiten. Erdnussbutter, Öl und Pflanzenmilch unterrühren und dann die trockenen Zutaten zügig unterrühren und den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform füllen.
Bei 160°C ca. 45 min. backen. Nach 20 min. mache ich der Längsseite nach einen Schnitt hinein, damit das Bananenbrot nicht unkontrolliert aufplatzt.

...für das Topping (nach Cake Invasion)
5 EL Puderzucker
Wasser
Erdnussbutte, creamy
Walnüsse

Puderzucker sieben. Mit ca. 1 EL Erdnussbutter und wenig Wasser (lieber etwas nachgeben) zu einem cremigen Guss verrühren. Auf das ausgekühlte Bananenbrot streichen und mit Walnüssen belegen.

Ergibt 1 saftiges Bananenbrot

Dauer: 10 min. Teig rühren + 45 min. vor dem Ofen stehen + 1h Auskühlzeit + 5 min. Guss auftragen = 15 min. reine Arbeitszeit und ein bisschen warten

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Vegan Wednesday #113

Irgendwie ist es wirklich ein Phänomen: sammle ich für den Vegan Wednesday, schaffe ich es seit einiger Zeit nicht mehr, meinen eigenen Mittwoch zu dokumentieren - dafür hole ich dies in dieser Woche gerne nach. Auch heute wird wieder fleißig für den Vegan Wednesday gesammelt - diesmal bei Regina.

Heute war mein Essen relativ unspektakulär, aber auch solche Tage gibt es und sollen nicht verschwiegen werden ;)

Gestartet habe ich morgens mit einer Tasse Tee und ein paar Scheiben Brot, die ich viel zu spät fotografieren wollte - da waren sie alle weg. Macht aber nichts, denn ich weiß ja, was ich drauf hatte: Soyananda-Frischkäse Kräuter schmeckt absolut hervorragend auf Brot! Darauf eine Tomate (ein Glück, dass Herr Fuchs Tomaten im Rohzustand eher unköstlich findet, so bleiben mehr für mich!) und alles ist gut.

Danach fuhr ich in die Stadt, meldete meine Masterarbeit an (Thema: Degradierung durch Genuszuweisung) und stattete Flapsi einen Besuch im Tierheim ab. Wieder daheim angekommen, wärmte ich mir den Rest meiner Curry-Gemüse-Sauce vom Wochenende mit ein paar Nudeln auf:


Lecker war es, viel war es, aber ich musste noch das gestern gebackene Bananenbrot gekonnt in Szene setzen, damit ich ein paar hübsche Fotos zum bald folgenden Rezept habe - daher wanderte eine Scheibe Bananenbrot als Nachtisch in den schulz'schen Bauch:


Ihr ahnt es sicher schon - nach dem üppigen (und vor allem schulz-fremden, da ohne Haferflocken und Obst auskommenden) Frühstück, der Portion Nudeln und dem Bananenbrot, das übrigens dank einer großen Portion Erdnusbutter auch recht üppig geraten ist, bin ich noch immer pappsatt und gedenke in den nächsten Tagen nichts mehr zu essen. Oder zumindest bis morgen. 

Mio und TomTom sind wieder zu zweit bei mir eingezogen - der Sommer ist damit endgültig vorbei und Mio kuschelte heute erstmals wieder ausgiebig auf dem Sofa, ohne danach direkt nach draußen zu wollen.
Hier noch ein Schnappschuss der zwei Jungs, den meine Nachbarin mir geschickt hat:


Das war es auch schon wieder.
Ich freue mich auf eure Beiträge und bin schon ganz gespannt, was es bei euch dieser Tage zu essen gab.

Dienstag, 21. Oktober 2014

{Vegan Wednesday} Das Board ist fertig

So, meine Lieben - hier kommt also geschwind das Board zum letztwöchigen Vegan Wednesday, bevor es morgen mit dem nächsten weitergeht:

KLICK

Mittwoch, 15. Oktober 2014

{Futter für die Mutter} Einfache Peanutbutter-Bananen-Cupcakes


 
Liebste Angie,

wie immer auf den allerletzten Drücker, reiche ich heute noch das Rezept zu den folgenden Cupcakes ein - auf dass sie dir und Mampfi munden mögen!

Zu ihrem Blogevent "Futter für die Mutter" rief Angie von bissenfuersgewissen dazu auf, ihr leichte, schnell umsetzbare und möglichst köstliche Rezepte zu präsentieren, die sie durch die Stillzeit mit Mampfi tragen.
Gesagt - getan - und gleichwohl ich zwar keinen Mampfi mein Eigen nennen kann, habe auch ich essfreudige Menschen in meiner Umgebung, die die folgenden Cupcakes testen durften:



Man nehme...
...für die Muffins
2 Bananen
200 g Dinkelmehl
50 g Stärke
50 g Erdnussbutter
60 g Rapsöl
60 ml Sprudel
120 g brauner Zucker
1 TL Backpulver
Prise Zimt
Prise Salz

Mampfi schläft gerade? Prima. Dann leg los:
Zucker, Zimt, Salz, Backpulver, Mehl und Stärke vermischen.
Die Bananen pürieren oder gründlich mit einer Gabel zerdrücken.
Alles einhändig mit einem Schneebesen verrühren, bis ein Muffinteig entstanden ist.
In ein mit dekorativen Förmchen ausgestattes Muffinblech setzen und bei 175°C ca. 20 - 25 min. backen.
Mampfi ist derweil aufgewacht und brabbelt zufrieden vor sich hin. Die Backzeit der Muffins reicht perfekt für eine Runde Windeln wechseln und Mampfi bobbeln, dann schnell das Blech aus dem Ofen holen und zurück zu Mampfi.

...für die Creme
175 g Margarine
75 g Puderzucker
1 EL Kakao
80 g Zartbitterschokolade
Prise Zimt

M. kommt nach Hause. Perfekt - Mampfi an Papa übergeben und selbst an die Schüsseln gehen, Frosting vorbereiten:
Schoki schmelzen. Margarine zimmerwarm mit dem Puderzucker schaumig schlagen. Dann Kakao und geschmolzene Schoki und natürlich Zimt unterrühren.
Ab in den Kühlschrank und mindestens 30 min. darin parken.
Mampfi hat Hunger! Also kurze Stillpause einlegen, zufrieden auf die abkühlenden Muffins und die kühler werdende Creme schauen und weiter geht es.
Wenn die Muffins vollständig ausgekühlt sind, etwaige Deckel durch Abschneiden begradigen und die Creme dekorativ auf dem Muffin verteilen.



M. und Mampfi liegen glucksend und lachend im Wohnzimmer. Cupcakes vollenden und ganz entspannt zu M. und Bub gehen. 

Dauer: 5 min. Muffinteig herstellen + 10 min. Frosting zubereiten + 10 min. Dekoengel spielen = 25 min. reine Arbeitszeit

Ergibt 10 formschöne Cupcakes


Frau Schulz, Mampfi und Angie <3








Dienstag, 14. Oktober 2014

{Vegan Wednesday} Hier wird gesammelt

Hallo zusammen,

endlich sammle ich mal wieder die Beiträge der illustren Vegan-Wednesday-Gemeinschaft.
Was ihr dazu tun müsst?

Die Regeln


Wie kann ich mitmachen?
Jede Woche wird auf dem Blog eines Vegan Wednesday Teams ein Sammelbeitrag veröffentlicht, in den Kommentaren könnt ihr bis Samstag Abend euren Beitrag verlinken. Je zwei Bilder pro Beitrag werden ausgewählt und gepinnt. Das Board könnt ihr dann im Laufe des Sonntags bei Pinterest bewundern.
Wer aktuell sammelt erfahrt ihr jeden Dienstag auf unserer Facebook-Seite.

Was sollte mein Post beinhalten?
Wir möchten euer veganes Alltagsessen der vergangenen Woche sehen! Ansonsten ist alles erlaubt: Themenposts, Rezepte, Tagesabläufe,... eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, aber: vegan muss es sein!

Wer mehr erfahren möchte, schaut hier vorbei oder besucht unsere facebook-Seite.

Also los - überrascht die Welt einmal mehr mit der Vielfalt veganer Köstlichkeiten!

Sonntag, 12. Oktober 2014

{Sweetsformysweets} Top 3 der Kuchen von veganpassion

Kennt ihr eigentlich den Blog veganpassion?
Die Bloggerin Stina Spiegelberg zaubert wahrhaft kunstvolle Tortenkreationen, alle Arten von Feingebäck und Kuchen. Herrscht bei mir einmal Kreativflaute, finde ich bei Stina immer ein gelingsicheres Rezept zum nachbacken!

Nachdem ich schon ihr erstes Backbuch habe, bekam ich unlängst ihr neustes, weihnachtlich angehauchten Werk - bevor dazu die Rezension kommt, will ich euch heute meine persönlichen Top 3 von Stinas Blog vorstellen.

1.) Mamas Liebling: gedeckter Apfelkuchen mit knuspriger Florentinerdecke

Den Kuchen buk ich unlängst für ein Abendessen - und meine Mama, veganen Backwaren sonst durchaus kritisch gegenüber, war völlig hin und weg. Diesen Kuchen muss ich künftig immer backen, wenn ich zu ihr eingeladen werde - und das zurecht: Zarter Mürbeteig, saftige Äpfel und eine knusprige Florentinerdecke überzeugten an diesem Abend alle Anwesenden.

To Do: Dringend eine Variation mit Marzipan ausprobieren!



2.) Schoko-Kokos-Traum: Kokoskäsekuchen


Diesen Kuchen habe ich schon mehrfach gebacken - er war mein erster veganer Käsekuchen und kam bislang bei jedem sehr gut an. Die Kombination aus derbem Schokoboden und feiner Kokoscreme überzeugt ein ums andere Mal und wird dies auch weiterhin tun.

To Do: Wieder und wieder backen!


3.) Auf die Schnelle: saftiger Haselnusskuchen


Soll es schnell gehen und einfach sein, ist dieser Haselnusskuchen der ideale Begleiter. Blitzschnell zusammengerührt, überzeugt er durch fluffigen Teig und eine feine Zimtnote.

To Do: Unbedingt einen Mandelkuchen auf dieser Basis ausprobieren.


Und wie sieht es bei euch aus?
Habt ihr auch schon Sachen von veganpassion nachgebacken?

Freitag, 10. Oktober 2014

Vegan Wednesday #111

Es ist wieder einmal so weit: ein weiterer Mittwoch ging ins Land und damit auch ein neuerlicher Vegan Wednesday. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich in den vergangenen zwei Wochen ziemlich viel Trubel hatte und daher nicht zum bloggen kam. Der Trubel ist aber vollständig freudigen Ereignissen geschuldet, daher sei mir an dieser Stelle verziehen ;)

Am Tag der Deutschen Einheit flog ich nach Wien, um endlich wieder Angie und den Lieblingskeks zu besuchen und den kleinen Mampfred kennenzulernen. Ein  ausführlicher Reisebericht inkl. unheimlich vieler Fotos von ganz und gar köstlichem Essen folgt in Kürze - es sei nur so viel verraten: Mampfred ist der zauberhafteste Bub, den ich kenne. Hatschi und Melek (Angies Katzen) sind bald leichter als Mampfred. Cookie sollte dringend ein Restaurant eröffnen. Ich sollte unbedingt nach Wien ziehen.

Angie, Alex und ich hatten letzten Samstag die Ehre, von Cookie bekocht zu werden (das Rezept zur fabelhaften Quiche findet ihr hier):


Es war absolut großartig! Tausend Dank noch einmal, allerliebste Cookie, für das tolle Essen und den wunderschönen Abend :)*


Als ich dann Montag zurückflog, hatte ich einen der verflucht leckeren Cupcakes aus dem Brass Monkey im Gepäck - und zwar nicht für Mio und TomTom. Nein, tatsächlich hat sich ein Mann in mein Leben verirrt und so viel sei verraten - er ist toll.
O-Ton Cookie: "Sag mal, ist Herr Fuchs eigentlich toll?" Frau Schulz - errötend wie die Morgensonne: "Er ist toll!"

Mit ebendiesem Herrn Fuchs wurde Montagabend ein Blech Pizza gebacken (nach diesem Rezept - meeeega lecker):


Dienstagabend waren wir dann bei ihm und kochten Nudeln mit Zucchini, Möhre, Paprika und Tomaten in Kokos-Thymian-Sauce (man beachte das ostalgische Geschirr!):


Nun ist es also raus: Frau Schulz ist bis über beide schulz'schen Ohren verschossen. :)

Bevor ich euch aber ebenso wie Angie und Cookie das Ohr über die Großartigkeit von Herrn Fuchs abkaue, verabschiede ich mich an dieser Stelle erstmal und kündige für Sonntag ein tolles Rezept von einem gedeckten Apfelkuchen an!

Und noch eines zum Schluss: Cookie hat mich zu Instagram genötigt, da findet ihr mich neben facebook nun also auch ;)