Samstag, 29. März 2014

{Rezept} Meuterei auf der Bounty


Pünktlich zum Wochenende gibt es hervorragende Nachrichten und davon gleich mehrere:

1.) Gestern habe ich die letzte Hausarbeit dieses Semesters abegegeben. Gefühl ist ganz gut, aber vor allem ist endlich der Unistress weg!
2.) Am Donnerstag habe ich wieder für 12 Mitarbeiter gekocht. Es kamen fast 20€ an Spenden für das Tierheim zusammen und (scheinbar) hat es allen geschmeckt. :)
3.) Die Liste für kommenden Donnerstag (so lange ich regelmäßig in der Agentur arbeite, bekoche ich einmal wöchentlich die Mitarbeiter - natürlich vegan) ist auch schon fast voll *stolz* Veggie-Day? Einfach mal machen, statt immer nur reden!
4.) Die Sonne scheint, ich habe frei und gleich wird ein ausgedehnter Spaziergang mit Shiva eingelegt.


Das Firmenessen war diesmal zweierlei Hummus mit Rohkost, Kichererbsen-Curry (eine Mischung aus diesem und diesem Rezept) mit Reis und selbstgemachte Bountys mit exotischem Obstsalat.

Super, ne?! Und noch dazu habe ich in einer Facebook-Gruppe den ultimativen Schokoriegeltipp gefunden - selbstgemachtes Bounty. Leider gab es dazu null Mengenangaben, daher habe ich etwas herumprobiert und folgendes total einfaches Rezept zusammengeschrieben:


Man nehme...
400 g Kokosraspeln
1 Dose á 400 g cremige Kokosmilch (die Eigenmarke von REAL eignet sich, ansonsten sollte man nur das Kokosfett oben abschöpfen und die Flüssigkeit nach und nach zugeben)
60 g Agavendicksaft
200 g Zartbitterschokolade

Kokosraspeln, Kokosmilch und Agavendicksaft zu einem feuchten, formbaren Teig verkneten. Zu Bountys formen, auf Alufolie setzen und ab ins Gefrierfach.

Nach ca. 1 h die Schoko schmelzen und die schockgefrosteten Bountys in die geschmolzene Schokolade tunken. Dadurch kühlt die Schokolade total schnell ab und man bekommt eine dünne, hübsche Schokoschicht.

Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

Ergibt ca. 40-50 Bountys

Dauer: 20 min. Bountys formen + 20 min. Schokobad nehmen lassen = 40 min. reine Zubereitungszeit


Dienstag, 25. März 2014

{Rezept} Schnelles Möhren-Tomaten-Brot

Heute habe ich ein total einfaches Brotrezept für alle Brotliebhaber (wie mich), denen ein Brot mit Sauerteig, doppelte Führung und Bettruhe aber einfach viel zu viel Aufwand ist. Auf der Suche nach einer schnellen Variante, stieß ich auf dieses Rezept bei Chefkoch. Der Essig wurde allerdings durch Zucker ersetzt & ich habe einiges an Gemüse hineingepackt, sodass folgendes Brot entstand:




Man nehme...
500 g Vollkornmehl
2 TL Salz
1 große Möhre, geraspelt
3 Frühlingszwiebeln, in Streifen geschnitten
5 getr. Tomaten, ohne Öl, gewürfelt
150 g gemischte Saaten/Körner (ich nahm 70 g Leinsamen, 30 g Sesam und 50 g kernige Haferflocken)
400 ml (lauwarmes) Wasser
1 Würfel frische Hefe
2 TL Zucker (alternativ 2 EL Obstessig)

Die Hefe zusammen mit dem Zucker in etwas Wasser auflösen.
Dann alle Zutaten miteinander verkneten und in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben. Dann in den kalten Backofen stellen und die Temperatur auf 200° Ober-/Unterhitze stellen. Nach 60 min. ist das brot fertig (wer unsicher ist, kann auch nochmal die Stäbchenprobe machen).


Ergibt 1 Brotlaib

Dauer: 5 min. Teig kneten + 60 min. dem duftenden Ofen widerstehen = 65 min. und dann muss es nur noch abkühlen

Samstag, 22. März 2014

{Naschkatze} Mini-Gugl mit Pfirsich und Kakao

Wie ich am Donnerstag ja bereits angekündigt habe, gibt es heute das Rezept für die leckeren Mini-Gugl, die ich als einen Teil des Nachtischs für das Mittagessen in der Agentur vorbereitet hatte. Die Gugl sind total saftig geworden (ich habe mich übrigens an Johannas Rezept orientiert) und ließen sich gut aus der vorher gefetteten Form lösen - ich habe vergangene Woche bei Tchibo zugeschlagen und diese Mini-Gugl-Formen aus Silikon erstanden.

Foto: K., Bearbeitung: F. Danke Jungs :)

Man nehme...
240 g Zucker
300 g Margarine
5 EL Stärke
450 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1/2 TL Natron
Prise Salz
ca. 200 ml Reisdrink
__________________
2 Dosenpfirsichhälften
Saft 1 Zitrone
Abrieb 1/2-1 Zitrone
10 g Kakao (wer einen dunkleren Kakoteig möchte, sollte ruhig 20 - 30 g Kako nehmen)

Zunächst die zimmerwarme Margarine mit Zucker schaumig schlagen. Die trockenen Zutaten mischen und mit dem Margarine-Zucker-Gedöns zu einem glatten Teig verarbeiten. so lange Reismilch zugeben, bis ein Muffinteig entstanden ist.
Nun den Teig teilen.
Die Dosenpfirsichhälften fein würfeln und zusammen mit Zitronensaft und -abrieb in Teighälfte 1 einarbeiten.
Kakao in Teighälfte 2 geben und zum Schokoteig verrühren.

Nun können die Muffin-, Mini-Gugl- oder ganz profan Kuchenformen gefüllt werden.

Bei 200°C Ober-/Unterhitze backen. Nach etwa 20 min. sind die Gugls oder Muffins fertig und man muss echt an sich halten, dass man die Hälfte der süßen Teile nicht auf Anhieb vernascht.

Ergibt ca. 30 Mini-Gugl oder 12-15 Muffins

Dauer: 15 min. Teig anrühren + 20 min. vor dem Ofen ausharren = 35 min. und alles duftet nach Gugeln :)

Donnerstag, 20. März 2014

Vegan Wednesday 2014/8

Hmmm, wenn man arbeitet, verfliegt die Zeit regelrecht: der gestrige Mittwoch ging ohne weitere Vorkommnisse vorüber, das Essen war ebenfalls nicht sonderlich zeigenswert. Andere, durchaus zeigenswerte Mittwochsessen, sammelt diese Woche Petzi - vielen Dank dafür :)

Zurück zu meinem völlig uninteressanten Mittwoch. Darüber spreche ich einfach nicht, sondern zeige euch stattdessen, was ich heute gemacht habe.

Wie ihr wisst, jobbe ich dank Semesterferien aktuell täglich in einer Agentur - ein toller Arbeitsplatz, der neben vielen anderen Vorzügen vor allem auch eine passabel ausgestattete Küche zu bieten hat. Die Idee schwirrte mir schon einige Zeit durch den Kopf und im Gespräch mit einer Kollegin ergab es sich schließlich, dass ich beschloss, die restliche Zeit meiner Semesterferien donnerstags drei Gänge für unter 5 Euro zu kochen - von den insgesamt mehr als 50 Mitarbeitern können jeweils 8-10 am (natürlich veganen) Mittagsschmaus teilnehmen.

Gesagt, getan - und heute war die Premiere!

Wir waren insgesamt zwölf Frauen, die sich an den folgenden drei Gängen sattessen konnten:

Vorweg gab es einen Frühlingssalat mit Avocado und Mango.

Danach ziemlich viele Nudeln mit ziemlich viel Bolognese.

Und als Nachtisch musste mal wieder Angies immer wieder hervorragendes Pfirsichsorbet mit Rosmarinsplittern herhalten. Dazu gab es Mini-Gugl (Rezept folgt).


Vielen Dank an die tatkräftige Unterstützung der zwei wunderbaren Männer, die diesmal die Fotos machten & die Collage erstellten - nächstes Mal bekommt ihr auch etwas ab ;)

Ansonsten war das Essen vergangene Woche herzlich unspektakulär und da es heute Abend eine Portion Nudeln mit etwas Bolognese gibt (ich habe mal wieder für eine ganze Kompanie gekocht), fehlt auch ganz schulzuntypisch das Abendessen.

Alternativ gibt es Fotos von Shiva, der entzückenden Hundedame, mit der ich die Frühlingstage verbracht habe und die ich in dieser Woche zumindest einmal in der Mittagspause besuchen konnte:






Hattet ihr auch so tolles Wetter?

Jetzt setze ich mich nochmal an meine Hausarbeit und dann geht's mit den Katerkumpels vor die Glotze :)



Sonntag, 16. März 2014

{Rezept} Saftiges Apfel-Bananen-Brot


Heute habe ich ein besonders leckeres Rezept für euch: (fast) zuckerfreies Apfel-Bananen-Brot, das dank vieeeeler Äpfel ziemlich saftig geraten ist. Wer eher ein klassisches, aber dennoch ungewöhnliches Bananenbrot möchte, dem sei dieses (mit Avocado) oder dieses (zuckerfrei dank Datteln) Rezept empfohlen.
Ich wollte diesmal aber vor allem Äpfel verbrauchen, daher habe ich mich an dem Rezept von Jess orientiert und ein zimtig-saftiges Apfel-Bananen-Brot gebacken:

Man nehme...
120 g weiche Margarine, z. B. Alsan
100 ml Pflanzendrink (Soja- oder Hafermilch)
3 mittelgroße reife Bananen, zerdrückt
4 Äpfel (wer Kuchen/Brot nicht ganz so super-saftig [feucht würde auch passe] mag, sollte nur 1 - 2 Äpfel nehmen)
50 g Apfelmus (ebenfalls weglassen, wenn man es nicht ganz so saftig will)
20 g Agavendicksaft
250 g Mehl (Vollkornmehl)
50 g gemahlene Haselnüsse
2 TL Backpulver
1/4 TL Natron
Prise Salz
Prise Zimt

Trockene Zutaten mischen.
Äpfel in sehr kleine Würfel schneiden.
Feuchte Zutaten inkl. zerdrückter Bananen mischen.
Trockene und feuchte Zutaten vereinen.
Äpfel unterheben. Fertig :)

In eine gefettete Kastenform geben und bei 175° ca. 50 - 60 min. backen.

Das Brot habe ich halb frisch gegessen und halb in Scheiben geschnitten und eingefroren. Wenn man die einzelnen Scheiben im Ofen aufbäckt, wird das Brot wieder etwas trockener, schmeckt aber weiterhin saftig und herrlich frisch.

Ergibt 1 feucht-saftiges Apfel-Bananen-Brot

Dauer: nicht so lang. ;)

Donnerstag, 13. März 2014

Fastengeständnis und Vegan Wednesday 2014/7

Hallo meine Lieben,

ich beginne meinen Vegan Wednesday direkt mal mit einer Beichte: die Fastenzeit läuft bei mir so lala:

Die Erfolge
TV-Verzicht vor 20.15 klappt richtig gut und das führt dazu, dass ich endlich wieder mehr lese! Das morgendliche Geplapper zweier fröhlich-piepsenden Frühstücksfernsehenmoderatoren wich in der letzten Zeit dem Hundertjährigen, der gerade mit einem gelben Bus durch Schweden reist (sehr witzig, sehr empfehlenswert!). Dadurch beginne ich den Tag mit mehr Ruhe und habe auch abends, wenn ich nach Hause komme, einen entspannteren Abend als mit der immer gleichbleibend hektischen Vorabendunterhaltung.

Alkohol habe ich bis jetzt auch nicht getrunken, das funktioniert also auch gut. Heute Abend bin ich auf einem Geburtstag eingeladen, aber da ich morgen ohnehin arbeiten muss, bleibt es bei ein oder zwei alkoholfreien Bieren - schmeckt (mir) auch und lässt den Kopf klar.

Verbesserungswürdiges
Tja, was soll ich sagen? Meine Zucker- und Getreidesucht habe ich in der letzten Woche nicht bändigen können. Die Gründe dafür erzähle ich euch gleich, auch wenn ich weiß, dass das letztlich Ausreden für meine mangelnde Disziplin sind.
1.) Montagabend habe ich zwei Hausarbeiten abgegeben. Wie immer bei Madame Schulz geschah auch diesmal alles auf den letzten Drücker: 18.30 endete die Frist, um 18.06 druckte ich die letzte Seite aus und raste zur Uni (rund 4 km von Tür zu Tür).. Abends gingen meine Kommilitonen etwas trinken - ich fuhr wieder heim, da einer meiner vier Jobs wartete und mein Chef mir Arbeit nach Hause brachte. Damit wären wir auch schon bei 2.)
2.) Die Arbeit. Neben dem Projekt, das ich von Zuhause aus bearbeite, arbeite ich aktuell 40 Stunden pro Woche in der Agentur, in der ich auch sonst immer mal wieder die Empfangsdame vertreten habe. Da ich mich im Café schon vor einem Monat eingetragen habe, bin ich jedes Wochenende 10 Stunden dort. Und Job Nr. 4 (HiWi-Stelle an der Uni) habe ich allein diese Woche auch schon 4 Stunden ausgeübt - 1/2 Stunde in der Mittagspause, den Rest der Zeit abends nach 18.30, wenn die Agenturarbeit beendet war.
3.) Eine letzte Hausarbeit muss ich bis Ende März abgeben. Heute fange ich mit Recherche & Literatursichtung an, die läuft also auch noch nebenher.

Was ich damit sagen will: Auf irgendeinem Blog habe ich gelesen, dass die Bloggerin dieses Jahr aufgrund ihrer stressigen Lebensumstände nicht fastet, da sie ihre Kraft anderweitig nutzen muss. Bei mir ist es momentan ebenso. Ich kann und will mir nicht über jeden Bissen Gedanken machen und wenn ich nach 13 - 15 Stunden Arbeit um 22.00 noch Brot essen will - ja, dann esse ich halt um 22.00 noch Brot.
Daher kompromisse ich mich gerade durchs Leben:
Bis Ende März (Abgabe Hausarbeit Nr. 3) ist Fasten essenstechnisch erstmal ausgesetzt. Dennoch verzichte ich daheim und beim kochen und backen auf Kristallzucker und helles Mehl, wenn es aber außerhalb etwas davon gibt, esse ich es, wenn ich Lust darauf habe. Die Fastenzeit verschiebe ich auf Ende April und werde mich dann einen Monat mehr darauf konzentrieren.

Soviel vorweg.

Nun aber zu den schönen Dingen des Lebens - dem Vegan Wednesday. Danke an Regina, die in dieser Woche unsere Beiträge sammelt. :)

Morgens

Overnight-Oats mit Bananen, Feigen und Kokosraspeln - lecker, lecker, lecker!!!


Mittags probierte ich mit Jess zusammen eine neue Möglichkeit aus, die sich dem geneigten Veganer seit kurzem in unserer Stadt bietet: Das Möhren Milieu beliefert ein neu eröffnetes Café und neben veganen Wraps gibt es dort vegane Schokolade, Brownies und total leckere Lemon-Cookies. Daher gab es gestern einen leckeren Wrap mit Mango, Paprika, Salat und einer Chili-Walnusssauce und als Nachtisch besagten Zitronencookie:


Nun ist der Wrap eher ein Snack als ein vollwertiges Mittagessen und da wir spontan beschlossen hatten, das vegane Angebot zu testen, wartete mein eigentlich angedachtes Mittagessen noch auf mich. Daher aß ich nachmittags ein paar Vollkornnudeln mit Zucchini, Mais und Räuchertofu:


Nach der Arbeit radelte ich wieder zur Uni, lieh mir ein Buch aus, das nun bearbeitet werden will und kam gegen 19.30 daheim an. Da ich aus der Firma viele schrumpelige Äpfel mitgenommen hatte, buk ich schnell ein Apfel-Bananen-Brot (ohne Zucker, dafür mit viel Fruchtsüße und Agavendicksaft, Rezept folgt am WE) - davon aß ich dann 4 Stück, schaute den Bachelor und erledigte etwas Hausarbeit:

Das wars es. Ein ganz normaler Tag mit viel Sport (einfach Fahrt zur Agentur: 1/2 Stunde, einfache Fahrt zur Uni: 1/4 Stunde) und Essen.

Dienstag, 11. März 2014

{Rezept} Rote-Linsensuppe mit Kokosmilch

Heute gibt es eine schnelle, leckere Linsensuppe, die ich - anstelle große Kocharien zu veranstalten - sehr gerne abends esse.
Dank Ingwer und Knoblauch hat die Suppe eine leichte Schärfe, die aber dank der Kokosmilch aufgefangen wird - herrlich cremig und soooo lecker :)


Man nehme...
200 g rote Linsen
500 ml Wasser
1 Dose á 400 ml Kokosmilch
1 Karotte
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 EL Tomatenmark
Salz & Pfeffer
Saft 1/2 Limette
Öl

Zwiebel würfeln, Knoblauchzehen und Ingwer fein hacken und alles in etwas Öl anbraten. Möhre in Scheiben schneiden und mitbraten. Tomatenmark und Linsen zugeben und ebenfalls kurz anbraten. Nun mit dem Wasser ablöschen und ca 15 - 20 min. köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.
Kokosmilch und Limettensaft unterrühren und würzen.
Nun zu einer cremigen Suppe pürieren und nach Bedarf Wasser zufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Traute Dreisamkeit

Dauer: 5 min. Gemüse schneiden + 20 min. Süppchen kochen + 5 min. abschmecken, pürieren, etc. = 30 min. und die Suppe steht auf dem Tisch

Sonntag, 9. März 2014

{Vegan Wednesday} Hier geht's zu den Samtpfoten...

...denn einige Blogger haben ihre tierischen Begleiter vorgestellt - und ich habe sie hier gesammelt:

Samstag, 8. März 2014

{Vegan genial} Linsen-Ingwer-Aufstrich


So, meine Lieben, es ist passiert: Ich habe es gestern leider nicht geschafft, das wöchentliche Rezept aus Vegan genial vorzustellen. Mit einem Tag Verspätung kommt hier meine Adaption des "Rote Linsenstreichs" (S. 122):


Man nehme...
100g rote Linsen
200 ml Wasser
3 EL Rapsöl
Saft 1/2 Limette
1 EL Tomatenmark
1/2 Knoblauchzehe
1 daumengroßes Stück Ingwer
Salz & Pfeffer

Linsen abspülen und im Wasser ca. 10 - 15 min. gar kochen.
Abgießen, restlichen Kram rein und mixxen. Fertig! :)

Schmeckt total lecker und man hat einen ganz feinen Aufstrich.

Ergibt 1 mittleres Einmachglas á 300 ml

Dauer: ohne kochen 5 min.

Donnerstag, 6. März 2014

Vegan Wednesday 2014/6



Gestern war ein schöner Tag. Es war Mittwoch und es gab Essen. Cookie sammelt hier.
Und zwar gab es das:

 Fastenkonformes Müsli mit Apfel & Banane. Dazu kein Fernsehen, sondern Katerjammer.


Mittagessen am Rhein mit Mia. Mia saß neben mir und empörte sich über unverschämte alte Männer, die sich an stillenden Müttern auf einer Rheinbank stören. Dass es so etwas noch gibt..... - dazu Bohneneintopf:


Abends gab es dann Fernsehen, davor aber eine monströs große Portion Salat. Schmeckte absolut wunderbar. Darin enthalten waren u.a. Zucchini, Pilze, Avocado, Oliven und Tofu-Feta-Zeugs.
 

Jetzt setze ich mich ans Katzenboard, das an diesem Wochenende kommt - auf dass alle Vegan-Wednesday-Stubentiger gezeigt werden!

Dienstag, 4. März 2014

{Gastbeitrag} Vegan durch die Fastenzeit

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob ich Lust habe, das Thema "Vegan durch die Fastenzeit" in einem Gastbeitrag zu verarbeiten. Gesagt, getan - ich habe also einen kleinen Gastbeitrag zum Thema "Veganes Fasten" für den Nachhaltigkeitsblog von Werner Lampert verfasst.

Meine Gedanken zur veganen Fastenzeit findet ihr also hier.

Da ich morgen meine Fastenzeit starte, freue ich mich natürlich über eure Gedanken hierzu:
Fastet ihr auch oder ist das nichts für euch?
Wenn ihr fastet - auf was verzichtet ihr denn?
Warum fastet ihr?

Ich selbst habe mir für die kommende Fastenzeit auch ein paar Dinge vorgenommen, die bis Ostern keinen Platz mehr in meinem Alltag haben:


Quelle: www.ruthe.de

1.) Alkohol. Nix gibt's!
2.) Helles Mehl. VK- Produkte sind okay, aber ich versuche vor allem meinen Brotkonsum herunterzufahren, da ich merke, dass es mir mit wenigen (hochwertigen) Getreideprodukten besser geht als mit täglich 5 Scheiben Baguette ;)
3.) Kristallzucker. Agavendicksaft ist im Zweifel ok, ich will vor allem meinen Konsum an Oreo-Keksen einschränken ;)
4.) Fertige Ersatzprodukte. In weiser Voraussicht habe ich am Wochenende gleich mal Tofu-Nuggets und ein Hacksteack von veggie live verspeist - lecker, lecker, aber letztlich möchte ich in nächster Zeit wieder verstärkt die Gemüseküche genießen. Tofu und Pflanzenmilch sind nicht tabu, aber verarbeitete Sachen wie eine fertige Bolognese oder eben fertige Frikadellen werden erstmal gestrichen.
5.) Fernsehen. *schluchz* Bis 20.15 bleibt der Fernseher unter der Woche aus, erlaubt ist tägliches TV nur, wenn ich in der Zeit Sport mache (mein Crosstrainer vor dem Fernseher ist legendär ;) ) - ebenfalls keine Selbstkasteiung, ich möchte einfach wieder mehr zu einem Buch greifen, wenn ich daheim bin und mir nicht immer hohle Nachmittagsunterhaltung antun.

Zudem möchte ich versuchen, nach 18.00 nichts mehr zu essen - ihr merkt aber schon an meiner Formulierung, dass ich dabei nicht ganz so streng mit mir sein werde. Häufig bin ich tagsüber einfach 6 Stunden unterwegs und komme erst gegen 17.30 nach Hause - ich komme nicht auf die nötige Nährwertmenge, wenn ich regelmäßig das Dinner sausen lasse. Wann immer es mein Zeitplan erlaubt, werde ich das trotzdem versuchen - auch das vor allem, da es mir gesundheitlich besser geht, wenn ich abends nicht mehr so viel esse.

Puh, ganz schön lange Liste, oder?
Andererseits möchte ich die Fastenzeit nutzen, wiedr bewusster zu konsumieren und meiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.
Ich werde berichten, wie es klappt :)


Montag, 3. März 2014

Narrhallarmarsch aus Mainz am Rhein!

Dieses Jahr gibt es tatsächlich ein Kostüm zu bestaunen - Frau Schulz tingelte an Altweiber samt Geschwisterkind durch die Altstadt und krähte fröhlich "DAS IST EIN DRINNEN-KOSTÜM!!!"

Jupp, es WAR ein Drinnen-Kostüm - genauer war ich als pinke Fee verkleidet:


Heute bin ich wieder unterwegs, das Kleidchen bleibt allerdings daheim und wird gegen vernünftige, warme Sachen eingetauscht. Kein Drinnen-Kostüm am Rosenmontag!

In diesem Sinne - ein dreifach donnerndes HELLAU!!! HELLAU!!! HELLAU!!!



Sonntag, 2. März 2014

Das Board ist fertig! Vegan Wednesday #79

Ich danke euch allen für die zahlreiche Teilnahme, durch die ihr auch in dieser Woche wieder bewiesen habt, dass Veganer viel mehr essen können als Salat und Körner!

Es ist wieder ein zauberhaft buntes Board zusammengekommen, das man hier bewundern kann: